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Notebooks für Senioren

In einer Zeit, in der nahezu das ganze Leben über mediale Geräte gesteuert wird, scheint der Gedanke an Menschen, die nicht mit ihnen umgehen können, prähistorisch. Und doch ist es Realität: Denn so einfach es für Jüngere sein mag, die mit der Technik aufgewachsen sind, so schwierig ist es für ältere Generationen, sich auch nur ansatzweise zurechtzufinden. Dabei ist es im wahrsten Sinne nie zu spät, sich mit dem Wunderwerk Technik vertraut zu machen. Wer sich erst mal mit dem Thema Internet und Notebooks beschäftigt wird es bald nicht mehr aus dem Alltag missen wollen.

Berührungsängste überwinden

Heute nicht vernetzt zu sein und regelmäßig zumindest seine Emails überprüfen zu können, bedeutet eine immer weitere Ausgrenzung von gesellschaftlichen Normen. Fragt man Senioren, warum sie nicht selbst zu einem Rechner oder Laptop greifen, fallen die Antwort in der Regel ähnlich aus: Früher sei man auch ohne ausgekommen, das Lernen sei zeitraubend, die Technik nehme zu viel Platz weg, hindere am Komfort.

Die Technik passt sich an

Doch die neuesten Entwicklungen werden immer benutzer- und einsteigerfreundlicher. Ein Notebook kann bequem überall verstaut und ein großes Kabelwirrwarr problemlos auf ein Minimum reduziert werden. Workshops helfen allerorts und sorgen für einen bequemen und spielerischen Umgang mit den neuen Medien. Nicht zuletzt gibt es auf Senioren zugeschnittene Tastaturen und Mäuse, denn selbst ein Doppelklick kann im hohen Alter ungeahnt schwer fallen. Es gibt daher mittlerweile für Senioren eine große Auswahl an Modellen mit größeren Tasten und gut lesbaren Displays zu erschwinglichen Preisen.

Vielfältige Möglichkeiten

Um wieder „mitreden“ zu können, ist es überhaupt nicht nötig, brandaktuelle Technik zu besitzen. Oftmals reichen Einsteigermodelle, um dem Enkel eine E-Mail zu schreiben, für Onlinebanking und Forexhandel oder um eine Bestellung im Internet abgeben zu können. Denn so verrückt es zuerst klingen mag, sind die Möglichkeiten des Internets gerade für ältere Mitmenschen perfekt geeignet. Vielfache Einkaufsmöglichkeiten im Netz schonen die Knochen, durch Internetbanking können selbst die Finanzen mit nur wenigen Klicks gemütlich überprüft werden. Und wer über WLAN verfügt, kann sein Notebook sogar mit in die Küche nehmen, ohne jemals an einen ganz bestimmten Ort beschränkt zu sein.

Gesponsertes Video: Sitzlifte fürs Leben

Im Alter durchläuft der Mensch leider eine umgekehrte Evolution. Er wird gebrechlicher und immobiler. Und mit reduzierter Mobilität wachsen die Probleme im gewohnten Umfeld im heimischen Wohnbereich. Heutzutage werden neue Häuser oder Wohnungen vermehrt barrierefrei geplant und gebaut um möglichst viele Hürden in der Zukunft von vorne herein zu vermeiden. Wer in einem barrierefreien Umfeld alt werden darf, muss die vertrauten Räume nicht unbedingt verlassen. Doch was geschieht, wenn man in einem jahrzehnte alten Haus lebt, das zu Zeiten errichtet wurde, in denen man noch nichts von Barrierefreiheit wusste? Wenn die Treppen plötzlich unerreichbar lang und schwierig erscheinen und der Aufstieg in das Schlaf- oder Badezimmer im Obergeschoss nahezu unmöglich wird? Vielen älteren Menschen bleibt in solchen Situationen nur ein Umzug.

Sitzlifte bieten die Lösung

Wer sein vertrautes Umfeld nicht verlassen möchte, kann sich heutzutage moderner Lifttechnik namhafter Hersteller wie z.B. Thyssen Krupp Encasa bedienen. Neben den diversen Sitzlift-Modellen, die man sehr individuell an seine eigenen Bedürfnisse anpassen kann, legt gerade Thyssen Krupp Encasa sehr viel Wert auf persönliche Kundenbetreuung. Hier geht es nicht darum, dem Kunden ein bestimmtes Modell zu verkaufen, sondern das Modell zu finden, welches den Ansprüchen des Kunden am besten gerecht wird.

Zuerst steht ein technischer Berater zur Seite, der alle Anforderungen mit dem Kunden aufnimmt. Dabei werden die häuslichen Gegebenheiten (Geschosshöhe, gerade oder geschwungene Treppe, passendes Farbkonzept) ebenso berücksichtigt, wie der Kunde selbst. Dank der modernen ASL-Technologie, einer patentierten Schwenk- und Nivellierungstechnologie, wird der Sitz und das Fußbrett während der Fahrt in die optimalste und sicherste Position gedreht, so dass die zu befördernde Person immer mit einem guten Gefühl im Sitz sitzen kann – auch wenn die Treppe noch so steil sein sollte.

Jeder Sitzlift wird individuell auf seinen neuen Besitzer abgestimmt. Und damit auch jeder bedürftige ältere Mensch in den Genuss dieser neuen Mobilität kommen kann, und sein Haus nicht wegen unüberwindbarer Treppen verlassen muss, bietet Thyssen Krupp Encasa eine weitreichende Beratung an. So zum Beispiel auch bei der optimalen Lösung für die Finanzierung eines Sitzliftes. Oftmals gibt es Möglichkeiten von der Pflegeversicherung entsprechende Zuschüsse zu erhalten. Damit muss die neue mobile Lebensqualität nicht länger ein Traum bleiben. Weitere Informationen zu den Sitzliften von Thyssen Krupp Encasa gibt es auf der Webseite des Anbieters.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Thyssen Krupp Encasa.

Klimaverträgliche Tipps zur Mobilität für ältere Menschen

Ältere Menschen sind heute so mobil wie nie zuvor. Dabei spielt das Auto eine zentrale Rolle. Zwischen 2000 und 2010 stieg die Führerscheinquote in der Altersgruppe 60+ von gut 63 Prozent auf knapp 80 Prozent. Doch meist gibt es auch gute Alternativen zum Auto. Um diese bekannter zu machen und um zu verhindern, dass der Klimaschutz nicht auf der Strecke bleibt, gibt es ab heute das Online-Service-Portal 60plus.vcd.org. Interessierte finden hier praktische Tipps – unter anderem zu seniorenfreundlichen Angeboten des öffentlichen Nahverkehrs, zu sicherem Radfahren, zum Kauf von Fahrrädern und Elektrorädern, Einkaufen ohne Auto sowie Hinweise zum klimafreundlichen Reisen und zum Spritsparen.

Das Service-Portal ist Teil des Projektes »Klimaverträglich mobil 60+«, einer Kooperation des ökologischen Verkehrsclubs VCD mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und dem Deutschen Mieterbund (DMB). Ziel des Vorhabens ist es, Menschen ab 60 zu ermutigen, verstärkt die Verkehrsmittel Bus, Bahn und Fahrrad als Alternative zum Auto zu nutzen. Sich klima- und ressourcenschonend zu verhalten, bedeutet keine Einschränkung. Im Gegenteil: Wer sich frühzeitig umorientiert, sich auch auf andere Mobilitätsformen einlässt und das Auto als eine Option unter vielen versteht, erweitert seine Mobilität, hält sich fit und ist länger selbstständig unterwegs. Tipps dazu liefert das Service-Portal 60plus.vcd.org.

Das Projekt beschränkt sich jedoch nicht nur auf Online-Informationen: In Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind sogenannte VCD-Regionalkoordinatoren vor Ort aktiv, ab Mitte 2013 kommen Ansprechpartner in fünf weiteren Bundesländern hinzu. Interessierte können sich bei diesen regionalen Ansprechpartnern kostenfrei und persönlich zu individuellen Mobilitätsfragen beraten lassen, z.B. zu vergünstigten Seniorentickets im Verkehrsverbund oder zum klimabewussten Autokauf. Die Regionalkoordinatoren führen darüber hinaus Informationsveranstaltungen und Aktionen durch, sind Ansprechpartner für lokale Kooperationspartner wie Mietervereine, Seniorenvertretungen, Wohnungs- oder Verkehrsunternehmen.

Die Kontaktdaten der Regionalkoordinatoren und weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter 60plus.vcd.org.

»Klimaverträglich mobil 60+« wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.

Steuererklärung im Rentenalter – Steuerrechtliches und Nützliches

Im Jahr 2007 fand die Zeitschrift “Finanztest”, die von der Stiftung Warentest herausgegeben wird, eine passende Überschrift für alle Senioren, die inzwischen von ihren Alterseinkünften leben: “Das Rentenalter schützt vor dem Finanzamt nicht”. Im Jahr 2005 wurde das Gesetz über die Rentenbesteuerung verändert. Seitdem wird ein immer größerer Teil auch der gesetzlichen Altersbezüge besteuert. Zudem müssen stetig mehr Rentner eine Steuererklärung abgeben. Im Jahr 2013 werden bereits 66 Prozent der gesetzlichen Altersbezüge besteuert. Bis 2020 liegt dieser Wert bei 80 Prozent. Im Jahr 2040 unterliegt die gesamte gesetzliche Rente der Steuerpflicht. Der Steuerfreibetrag, den Rentner dabei in Anspruch nehmen dürfen, liegt für Alleinstehende bei 8004 Euro und für Verheiratete bei 16008 Euro pro Jahr. Alles darüber hinaus muss versteuert werden.

Die passende Software kann helfen

Tatsächlich ist das Steuerrecht für Senioren ausgesprochen komplex. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: Jeder Rentner, der seine Bezüge durch eine private Altersvorsorge wie die Riester-Rente oder die Basisrente aufbessert, muss eine Steuererklärung abgeben. Diese werden stets voll versteuert, auch wenn man den Grundfreibetrag der gesetzlichen Rente noch nicht erreicht hat, denn diese Renten sind bereits vorher durch den Staat steuerlich oder durch direkte Zuschüsse gefördert worden. Wiederum anders versteuert werden müssen Nebeneinkünfte oder vollwertige Arbeitsentgelte. Zudem ändert der Staat praktisch in jedem Jahr die gesetzlichen Grundlagen. Senioren stehen deshalb vor der komplexen Aufgabe, dass sie oft eine Steuererklärung abgeben müssen, es aber nicht wissen oder keine Vorstellung haben, wie diese auszufüllen ist. Helfen kann ein Computerprogramm wie TAXMAN 2013 – Software zur Steuererklärung, das auf alle relevanten Erfordernisse vorbereitet ist und in einfachen Worten durch die Steuererklärung führt. (hier kaufen)

Abgeltungssteuer: In Zukunft lohnt sich die Abgabe der Steuererklärung immer

Rentner, die schon länger als 2005 von ihren Altersbezügen leben und ausschließlich von der gesetzlichen Rente leben, waren in der Vergangenheit versucht, das Finanzamt zu ignorieren. Durch die gefallenen Grundfreibeträge (2005 lagen diese noch bei 15.553 Euro) ist dieses eingeübte Verhalten schon recht problematisch, zumal die Ämter angewiesen worden, künftig auch mit Nachdruck (notfalls über finanzielle Sanktionen) die Erklärungen einzufordern. Es ist allerdings auch aus praktischen Gründen wenig sinnvoll. Denn durch die Abgabe der Steuerklärung kann eine sogenannte “Günstigerprüfung” durch das Finanzamt durchgeführt werden. Praktisch bedeutet dies, dass man die Abgeltungssteuer, die man auf Kapitalgewinne zu bezahlen hatte, häufig wieder zurückerhalten kann. Vor allem für künftige Rentner kann dies ein dreistelliges finanzielles Zubrot pro Jahr bedeuten.

Schreiben vom Finanzamt nicht einfach entsorgen

Rentner, die ausschließlich von der gesetzlichen Rente leben und dabei den Grundfreibetrag nicht überschreiten, müssen von sich aus keine Steuererklärung einreichen. Oft werden Briefe, die vom Finanzamt ins Haus kommen, deshalb einfach ignoriert. Dieses Verhalten ist jedoch nicht zulässig. Es handelt sich um ein amtliches Schreiben, auf das man reagieren muss. Das Finanzamt hat jederzeit das Recht, eine Erklärung einzufordern. Im vorliegenden Fall ist es aber meist nicht notwendig, eine detaillierte Steuererklärung einzureichen. Zumeist reicht ein formloses Schreiben, in dem man erläutert, dass man sich innerhalb des Grundfreibetrags bewegt, dem die entsprechenden Nachweise in Kopie der Rentenversicherung beigelegt werden. Fordert das Finanzamt im Anschluss eine ausführliche Erklärung, ist dem erst dann Folge zu leisten.

Verbrauchertipps: Was tun bei Schlaglochschäden?

Wenn der Winter endet und der Schnee geschmolzen ist, wird erst das ganze Ausmaß sichtbar: Viele Straßen gleichen einem „Schweizer Käse“. Schlaglöcher, wohin das Auge blickt. Da wird die Autofahrt schnell zum gefährlichen Slalom. Viele Autofahrer fragen sich jetzt: Wer zahlt eigentlich meine Schäden, wenn ich in ein Schlagloch fahre? Was muss ich tun, wenn mein Auto durch ein Schlagloch beschädigt wurde? Und wie kann ich mich gegen Schäden versichern?

Was muss ich tun, wenn ich in ein Schlagloch gefahren bin?

Gehen Sie auf Nummer sicher, indem Sie wichtige Beweise fotografieren: sowohl den Schaden am Fahrzeug als auch das Schlagloch und die Verkehrsbeschilderung vor Ort. Städte und Kommunen sind zwar verpflichtet, auf Straßenschäden aufmerksam zu machen, aber oft müssen Sie dennoch beweisen, dass Sie vor dem Loch im Boden nicht gewarnt worden sind. Auch Zeugenaussagen anderer Verkehrsteilnehmer sowie ein Hinzurufen der Polizei können hilfreich sein.

Wer zahlt die Reparatur, wenn ich mit meinem Fahrzeug in ein Schlagloch gefahren bin?

Die Vollkaskoversicherung übernimmt den Schaden, der durch ein Schlagloch am Auto entstehen kann. Allerdings sollten Autobesitzer jetzt trotzdem besonders umsichtig fahren: Gemäß der Straßenverkehrsordnung muss jeder Fahrer sein Fahrverhalten den Witterungsbedingungen und den Straßenverhältnissen anpassen. Nicht jedes Schlagloch wird zur Gefahr: Denn Autos sind recht robuste Vehikel, so schnell gehen Sie nicht entzwei. Die Erfahrung der Versicherer zeigt: Der Zusammenstoß mit anderen Autos aufgrund von Glatteis kommt deutlich häufiger vor. Auch hier übernimmt die Vollkaskoversicherung den Schaden am eigenen Auto. Das Verkehrsopfer erhält die Reparaturkosten von der Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers.

Zahlen Stadt oder Kommune meine Schäden?

Ja und Nein. Zum einen hängt es am konkreten Fall, zum anderen gibt es auch unterschiedliche Gerichtsurteile dazu. So sprach im Jahr 2006 das Landgericht Meiningen einer Autofahrerin einen Schlaglochschaden in Höhe von 403,63 Euro zu. Sie konnte der Stadt Suhl Mängel bei der Absicherung von Fahrbahnschäden nachweisen. In anderen Urteilen wurde allerdings die Übernahme der Schäden abgelehnt. Tenor hier: Bei allgemein schlechten Straßenzuständen, ausreichender Beschilderung und angemessener Fahrweise können Schäden vermieden werden.

Welche Versicherungen helfen bei Schäden durch Schlaglöcher?

Um im Falle des Falles richtig abgesichert zu sein und Ihr Recht auch einfordern zu können, sind eineVollkaskoversicherung für Ihr Auto sowie eine Rechtsschutzversicherung für gerichtliche Auseinandersetzungen empfehlenswert.

Weitere Informationen auf www.gdv.de.