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	<title>Senioren-Blog.info &#187; Barrierefrei</title>
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	<description>Aktuelle Beiträge zum Thema Senioren und Generation 50plus.</description>
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		<title>Sind Seniorenwohnungen auch seniorengerecht?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verband Privater Bauherren e.V. warnt davor, vermeintliche Seniorenwohnungen, die auch immer häufiger schlüsselfertig verkauft werden, einfach nach Prospekt zu kaufen. Denn oft sind die vollmundigen Versprechungen bzgl. barrierefreier Umsetzungen nicht das Papier wert, auf das sie gedruckt sind. Da der Teufel oft im Detail steckt und Begriffe wie &#8220;seniorengerecht&#8221; oder &#8220;barrierefrei&#8221; nicht gesetzlich definiert [...]]]></description>
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<p>Der Verband Privater Bauherren e.V. warnt davor, vermeintliche Seniorenwohnungen, die auch immer häufiger schlüsselfertig verkauft werden, einfach nach Prospekt zu kaufen. Denn oft sind die vollmundigen Versprechungen bzgl. barrierefreier Umsetzungen nicht das Papier wert, auf das sie gedruckt sind. Da der Teufel oft im Detail steckt und Begriffe wie &#8220;seniorengerecht&#8221; oder &#8220;barrierefrei&#8221; nicht gesetzlich definiert sind, bleibt vielen potentiellen Käufern nur das Vertrauen in den Verkäufer. Es gibt zwar eine DIN, die gewisse Vorgaben bestimmt. Aber welcher Käufer, gerade höheren Alters, schaut schon solche Vorschriften im Detail an. Hier kann eine Beratung helfen, die das Kleingedruckte im Vertrag prüft und auch den einen oder anderen Tipp geben kann. Der VPB bietet solche Beratungen generell an. Nicht nur für &#8220;Seniorenwohnungen&#8221;.</p>
<p>Mehr dazu beim <a href="http://www.vpb.de/presse248_040810.html">VPB</a> direkt.</p>

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		<title>Landschaftsarchitektur-Studenten simulieren das Ältersein</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/landschaftsarchitektur-studenten-simulieren-das-altersein</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Studenten des Fachbereichs Landschaftsarchitektur der Hochschule RheinMain in  Geisenheim konnten im Rahmen des Seminars „seniorengerechte Freiraumgestaltung“  die Einschränkungen des Alterns am eigenen Leib erfahren. Hierzu hatte der Mitinitiator  eines Projekttages, der Designer und Ergonom Wolfgang Moll mehrere  Alterssimulationsanzüge mitgebracht, mit denen die typischen Einschränkungen des  Alterns wie mangelnde Kraft, eingeschränkte Beweglichkeit und auch schlechteres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Geisenheim_1a.jpg" width="240" />
		</p>
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<p><a href="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Geisenheim_1a.jpg" rel="lightbox[739]"><img class="alignright size-medium wp-image-740" title="Studenten im  Altersanzug, Bildquelle: Erlau AG" src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Geisenheim_1a-300x240.jpg" alt="Studenten im Altersanzug, Bildquelle: Erlau AG" width="210" height="168" /></a>Die Studenten des Fachbereichs Landschaftsarchitektur der Hochschule RheinMain in  Geisenheim konnten im Rahmen des Seminars „seniorengerechte Freiraumgestaltung“  die Einschränkungen des Alterns am eigenen Leib erfahren. Hierzu hatte der Mitinitiator  eines Projekttages, der Designer und Ergonom Wolfgang Moll mehrere  Alterssimulationsanzüge mitgebracht, mit denen die typischen Einschränkungen des  Alterns wie mangelnde Kraft, eingeschränkte Beweglichkeit und auch schlechteres Hören  und Sehen simuliert werden.<span id="more-739"></span></p>
<p>Die durch das Anlegen des Alterssimulationsanzuges um Jahrzehnte gealterten  Studenten und auch ihre Professorin Grit Hottenträger konnten im Park der zum  Fachbereich gehörenden Villa Monrepos erleben, was es bedeutet, alt zu sein und  welche Anforderungen für die Gestaltung von Außenanlagen sich hieraus ergeben. Den  Studenten war das Erstaunen über die Auswirkungen alterstypischer Erscheinungen  anzusehen. Das Gehen fiel schwer und jede Bank war zum Ausruhen sehr willkommen.  Besonders die ebenfalls mitgebrachte seniorengerechte Bank der schwäbischen Erlau  AG kam bei den jungen Senioren sehr gut an. Dass die Studenten sich weniger  bewegten, lag auch daran, dass aufgrund der eingeschränkten Sicht und dem  verschlechterten Gleichgewichtssinn jede undeutliche Stufe und jede Unebenheit auf den  Wegen zu einer Gefahrenquelle wurde.</p>
<p>Ältere Menschen scheuen unebenes Gelände, denn Stürze im Alter sind eine häufige  Ursache für lange Krankenhausaufenthalte mit anschließender Pflegebedürftigkeit. Durch  die von der Professorin Hottenträger geforderte seniorengerechte Freiraumgestaltung  können Parks und Außenanlagen auch für Ältere attraktiv und benutzbar sein. Darüber  hinaus kann mit speziellen Bewegungsgeräten sogar ein Angebot zur Aufrechterhaltung  und Verbesserung der Gesundheit auch der älteren Mitbürger geschaffen werden.</p>
<p>Der Designer Wolfgang Moll hat deshalb den gealterten Studenten die von ihm  entworfenen VitaGym-Bewegungsgeräte der Erlau AG zum Ausprobieren mitgebracht.  Diese können in öffentlichen Parks, aber auch in den Außenbereichen von Kliniken und  <a href="http://www.pflege-phase.de/search.php?get_info=1">Senioreneinrichtungen</a> aufgestellt werden. Moll hat bei der Entwicklung der Geräte  besonders darauf geachtet, dass Menschen mit bereits vorhandenen gesundheitlichen  Einschränkungen diese ebenfalls benutzen und so ihre Vitalität erhalten und ihre  Lebensfreude steigern können. Was aber nicht heißt, dass die Bewegungsgeräte nur für  Ältere und Kranke geeignet sind. Ganz im Gegenteil, seniorengerechte Gestaltung heißt  für Moll nicht mehr als „auch für Senioren geeignet“. Seniorengerechte Produkte und  Anlagen sind somit mehrgenerationentauglich.</p>
<p>Schon der demografische Wandel erfordert, dass öffentliche Freiräume für alle  Generationen geeignet sind. Zudem sieht Moll auch eine volkswirtschaftliche und soziale  Notwendigkeit in der Gesunderhaltung der alternden Bevölkerung. Parks und Anlagen  können einen wertvollen Beitrag hierzu leisten, in dem sie die gesunde Bewegung an der  frischen Luft fördern – durch ihre einladende Gestaltung und durch Plätze mit speziellen  Geräten für sanfte und angenehme Bewegung, wie die VitaGym-Bewegungsgeräte.</p>
<p>In seinem Vortrag vor den Studenten erläuterte Moll den Ursprung der sanften  Bewegungsgeräte in den traditionellen Bewegungsformen des Tai Chi oder Qigong.  Schmunzelnd musste er zugeben, dass hier die Europäer auch mal eine Idee von den  Chinesen übernommen haben. Trotzdem sei es wichtig, diesen guten fernöstlichen  Ansatz mit deutschem Know-how zu kombinieren, um ergonomisch und  sportphysiologisch optimierte und TÜV-zertifizierte Produkte zu erhalten, wie dieses bei  den VitaGym-Geräten der Fall ist.</p>
<p>Die Wirksamkeit und Akzeptanz der Bewegungsgeräte in öffentlichen Anlagen wurde von  der Professorin Grit Hottenträger bereits wissenschaftlich bestätigt. Neben den  gesundheitlichen Aspekten beobachtete sie, dass solche Plätze auch ein Treffpunkt und  Ort der Kommunikation sind und insbesondere von Älteren gerne angenommen werden.</p>
<p>Der Bedarf an Plätzen mit Bewegungsgeräten ist eindeutig da und wird sich in Zukunft  noch verstärken, so die Professorin. Deutschland hinke dem Trend aber hinterher, meint  Zvonimir Bodgan, Entwicklungsleiter der Erlau AG. Seit in den 80er Jahren bundesweit  Trimm-Dich-Pfade entstanden sind, hätten die Kommunen nicht mehr viel getan. Das  reine Trimm-Dich-Konzept sei inzwischen überholt. „Auf Bewegungsparcours soll nicht  nur trainiert werden“, weiß der Ingenieur Bogdan, „die Menschen wollen kommunizieren  und Spaß haben“.</p>
<p>[Quelle: Erlau AG, <a href="http://www.erlau-vitagym.de">www.erlau-vitagym.de</a>]</p>

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		<title>Der allgemeine Umgang mit Treppenliften</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/der-allgemeine-umgang-mit-treppenliften</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 22:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Treppenlift erleichtert den Alltag von Menschen, die aus eigener Kraft nicht oder nur unter Mühen die Treppen steigen können. Für den, der dies ohne Hilfe nicht mehr schaffen kann, bedeutet ein Treppenlift eine große Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität und bietet die Möglichkeit, in der gewohnten Umgebung verbleiben zu können. Bei Treppenliften wird zwischen [...]]]></description>
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<p>Ein <a title="Treppenlifte für Senioren" href="http://www.treppenlift.net" target="_blank">Treppenlift</a> erleichtert den Alltag von Menschen, die aus eigener Kraft nicht oder nur unter Mühen die Treppen steigen können. Für den, der dies ohne Hilfe nicht mehr schaffen kann, bedeutet ein Treppenlift eine große Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität und bietet die Möglichkeit, in der gewohnten Umgebung verbleiben zu können. Bei Treppenliften wird zwischen einem Sitzlift und einem <a title="Plattformlifte für Rollstuhlfahrer" href="http://www.treppenlift.net/plattformlift" target="_blank">Plattformlift</a> unterschieden.  <span id="more-594"></span></p>
<p>Der Sitzlift ist für diejenigen Personen geeignet, die unter Gelenkerkrankungen leiden und Treppen nicht oder nur unter Mühe hochkommen können.  Der Sitzlift ist mit einem Sitz ausgestattet und auch mit Armlehnen und einer Rückenlehne zu erwerben. Es gibt auch Rollstuhlfahrer, die ihn nutzen können. Dazu müssen sie in der Lage sein, selbstständig vom Rollstuhl in den Treppenlift zu steigen und ihn alleine zu verlassen.  Den Sitzlift kann man in verschiedenen Modellen bekommen, sodass er an jede Treppe eingebaut werden kann.</p>
<p>Eine weitere Form des Treppenliftes ist ein Stehtreppen- oder Plattformlift. Dieser ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet, da sie zusammen mit ihrem Rollstuhl fahren können.  Plattformlifte können sowohl an der Treppe als auch an der Wand installiert werden.</p>
<p>Wer nun einen Treppenlift einbauen lassen möchte, sollte sich erst über die Kosten informieren. Zudem sollte man sich beraten lassen, welcher Lift für die jeweilige Treppe geeignet ist. Die Preise und auch die Leistungen der einzelnen Anbieter von Treppenliften variieren ebenso wie Garantieansprüche und Serviceleistungen.  Wie viel Geld nun die Anschaffung eines Treppenliftes kostet, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig &#8211; wie zum Beispiel von der Beschaffenheit der jeweiligen Treppe. Man kann einen Treppenlift aber auch gebraucht erwerben.</p>

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		<title>Abwrackprämie für E-Rollstühle</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/abwrackpramie-fur-e-rollstuhle</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 21:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was es nicht alles gibt ;) Heike Bohnes schreibt in Ihrem Blog, dass es die Abwrackprämie nicht nur für Autos gibt, sondern auch für elektrische Rollstühle. So hat sich ein schwäbischer Umrüster für behindertengerechte Fahrzeuge die gehandicapten Menschen als Ziel seiner Aktion ausgesucht. Laut Statistischem Bundesamt immerhin rund 1,3 Mio. Stolze 2.500,- EUR soll es [...]]]></description>
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<p>Was es nicht alles gibt ;) Heike Bohnes schreibt in Ihrem Blog, dass es die Abwrackprämie nicht nur für Autos gibt, sondern auch für elektrische Rollstühle. So hat sich ein schwäbischer Umrüster für <a title="Link zur Webseite" href="http://www.paravan.de/" target="_blank">behindertengerechte Fahrzeuge</a> die gehandicapten Menschen als Ziel seiner Aktion ausgesucht. Laut Statistischem Bundesamt immerhin rund 1,3 Mio. Stolze 2.500,- EUR soll es für das Abwracken alter und nicht mehr so sicherer Rollstühle geben. Eigentlich eine sinnvolle Idee, zumal die alten Rollstühle wieder flott gemacht werden sollen und Bedürftigen z.B. in der Dritten Welt zur Verfügung gestellt werden sollen.</p>

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		<title>Barrierefreies Online-Shopping für Senioren</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/barrierefreies-online-shopping-fur-senioren</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 22:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Hoppala gibt es einen neuen Versuch auch Senioren barrierefreies online-shopping anzubieten. Das Portal bietet auch einen wirklich sehr einfachen und barrierefreien Zugang zu aktuell rund 180 Shops  mit Produkten aus den Kategorien Mode, Freizeit, Wellness, Heim, Kinder und Sonstigem. Die Schriften im Portal sind etwas größer und der Aufbau ist relativ übersichtlich. Allerdings gibt [...]]]></description>
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<p>Mit <a title="zum barrierefreien Shop von Hoppala" href="http://de.hoppala.eu/" target="_blank" class="broken_link">Hoppala</a> gibt es einen neuen Versuch auch Senioren barrierefreies online-shopping anzubieten. Das Portal bietet auch einen wirklich sehr einfachen und barrierefreien Zugang zu aktuell rund 180 Shops  mit Produkten aus den Kategorien Mode, Freizeit, Wellness, Heim, Kinder und Sonstigem. Die Schriften im Portal sind etwas größer und der Aufbau ist relativ übersichtlich.</p>
<p>Allerdings gibt es einen wichtigen Punkt, der meines Erachtens noch eine  große Barriere darstellt: Hoppala bezieht seine Daten aus unterschiedlichen Shops. Also die Produktangaben, Preise und Bilder. Will man aber tatsächlich eines oder mehrere Produkte kaufen, dann muss man letzten Endes doch zu den Original-Anbietern wechseln. Und deren Shops sind alles andere als barrierefrei. Hoppala bemüht sich aber bestmöglich, diese Hürde zu meistern, in dem man die Produkte per E-Mail bestellen kann, oder in dem man einen Rückruf anfordert. Auch die direkte Kontaktaufnahme zu den Anbietern ist möglich.</p>
<p>Hoppala biete keine 100%-Barrierefreiheit, ist aber seit langem das beste Angebot in dieser Hinsicht, das ich gesehen habe.</p>

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		<title>FaltenReich &#8211; Vom Älterwerden in der Welt</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/faltenreich-vom-aelterwerden-in-der-welt</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 23:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;FaltenReich &#8211; Vom Älterwerden in der Welt&#8221; präsentiert das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig als Einrichtung der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen eine Sonderausstellung, welche die kulturellen Aspekte des Alterns in Deutschland und in anderen Regionen der Welt beleuchtet. Bei den Ayizo in Westafrika heißt es beispielsweise „Alt ist, wer verheiratet ist“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter dem Motto &#8220;<a title="Link zur Webseite" href="http://www.faltenreich-ausstellung.de" target="_blank">FaltenReich &#8211; Vom Älterwerden in der Welt</a>&#8221; präsentiert das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig als Einrichtung der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen eine Sonderausstellung, welche die kulturellen Aspekte des Alterns in Deutschland und in anderen Regionen der Welt beleuchtet. Bei den Ayizo in Westafrika heißt es beispielsweise „Alt ist, wer verheiratet ist“ . Was man überall auf der Welt unter Alter versteht, oder welchen Status ältere Menschen in anderen Kulturen haben, will diese Ausstellung zeigen. Auch evtl. Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Vergleich zu Deutschland sollen aufgezeigt werden? Wer diese interessante Ausstellung vom 19. März bis zum 4. Oktober 2009 besuchen möchte, kann sich auf der barrierefreien Webseite weiter informieren.</p>

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		<title>Was Senioren von Webseiten erwarten</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/was-senioren-von-webseiten-erwarten</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 23:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorengerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Sebastian Preuss zitiert in seinem Blog eine Studie der University of Manchester, die untersucht hat, welche Anforderungen ältere Menschen an Webseiten stellen. Die Studie ist zwar von 2005, aber die untersuchten Faktoren sind heute so aktuell wie vor drei Jahren. Schließlich sehen Senioren heute noch genau schwer wie 2005 und auch die anderen körperlichen Einschränkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Sebastian Preuss zitiert in seinem Blog eine Studie der <span class="ocont">University of Manchester, die untersucht hat, welche <a title="Usability-Spezifika für Senioren: Was Silversurfer von Websites erwarten" href="http://blog.seibert-media.net/2008/08/online-marketing/usability/usability-spezifika-fur-senioren-was-silversurfer-von-websites-erwarten/" target="_blank">Anforderungen ältere Menschen an Webseiten</a> stellen. Die Studie ist zwar von 2005, aber die untersuchten Faktoren sind heute so aktuell wie vor drei Jahren. Schließlich sehen Senioren heute noch genau schwer wie 2005 und auch die anderen körperlichen Einschränkungen ist bei vielen noch genauso wie damals. Das Studienergebnis stellt auf alle Fälle eine interessante Grundlage für die Konzeption von seniorengerechten Webprojekten dar.<br />
</span></p>

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		<title>Eigenheim statt Altenheim</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/eigenheim-statt-altenheim</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 21:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Spruch wirbt die KLB-Massiv-Haus GmbH um ältere Kunden. Das Konzept klingt eigentlich nicht schlecht: Ein Haus ohne Treppen (Bungalow), rollstuhlgerecht, mit kurzen Wegen. So kommt man z.B. von der Garage direkt in die Küche. Praktisch für den Einkauf. Auch die Badeinrichtung oder die Fenster sind barrierefrei. Einziger Wermutstropfen ist meiner Meinung nach, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Mit diesem Spruch wirbt die <a title="Link zur Webseite" href="http://www.klb-haus.de" target="_blank">KLB-Massiv-Haus GmbH</a> um ältere Kunden. Das Konzept klingt eigentlich nicht schlecht: Ein Haus ohne Treppen (Bungalow), rollstuhlgerecht, mit kurzen Wegen. So kommt man z.B. von der Garage direkt in die Küche. Praktisch für den Einkauf. Auch die Badeinrichtung oder die Fenster sind barrierefrei. Einziger Wermutstropfen ist meiner Meinung nach, dass man auf der kompletten Webseite keinerleit Informationen zu diesem tollen Angebot findet. Hier muss noch an der Barrierefreiheit gearbeitet werden.</p>
<p>Naja, und wer kein neues Haus ohne Treppen bauen möchte, kann sich ja in sein vorhandenes Haus <a href="http://www.treppenlift-magazin.de" target="_blank">Treppenlifte</a> einbauen lassen.</p>

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		<title>Edeka eröffnet zweiten barrierefreien 50 plus-Supermarkt</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/edeka-eroffnet-zweiten-barrierefreien-50-plus-supermarkt</link>
		<comments>http://www.senioren-blog.info/beitrag/edeka-eroffnet-zweiten-barrierefreien-50-plus-supermarkt#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 21:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Edeka hat in Bayern einen weiteren Supermarkt für die Generation 50Plus eröffnet. Neben breiteren Parkplätzen für mehr Komfort außerhalb des Ladens, gibt es drinnen u.a. breitere Gänge mit rutschsicheren Bodenbelägen, Lupen an den Regalen und Greifarme für Rollstuhlfahrer. An Ruhezonen oder ein Blutdruckmessgerat wurde ebenso gedacht, wie an sprechende Waagen an den Gemüse- und Obsttheken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Edeka hat in Bayern einen weiteren Supermarkt für die Generation 50Plus eröffnet. Neben breiteren Parkplätzen für mehr Komfort außerhalb des Ladens, gibt es drinnen u.a. breitere Gänge mit rutschsicheren Bodenbelägen, Lupen an den Regalen und Greifarme für Rollstuhlfahrer. An Ruhezonen oder ein Blutdruckmessgerat wurde ebenso gedacht, wie an sprechende Waagen an den Gemüse- und Obsttheken. Ein Konzept das weitere Nachahmer finden sollte, denn auch jüngere Generationen erfahren im Supermarkt &#8211; ebensowenig wie im Internet &#8211; Nachteile durch Barrierefreiheit.</p>
<p>Weitere Infos dazu auf <a title="Link zum Artikel" href="http://www.geld-kompakt.de/2008/05/29/edeka-50plus-der-mercedes-unter-den-supermaerkten/trackback/" target="_blank">Geld kompakt</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Barrierefreies Internet durch Installation einer Software?</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/barrierefreies-internet-durch-installation-einer-software</link>
		<comments>http://www.senioren-blog.info/beitrag/barrierefreies-internet-durch-installation-einer-software#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 22:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Spontan würde ich diese Antwort erst einmal mit &#8220;Nein&#8221; beantworten. Denn allein die Installation einer Software ist für viele bereits die erste Barriere. Vor allem, wenn vor dem Download erst einmal Fragen wie &#8220;Befindet sich Ihr Computer hinter einer Unternehmens-Firewall?&#8221; beantwortet werden müssen (Senioren sind sicher größtenteils Privatpersonen). Oder die Software noch nicht einmal per [...]]]></description>
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<p>Spontan würde ich diese Antwort erst einmal mit &#8220;Nein&#8221; beantworten. Denn allein die Installation einer Software ist für viele bereits die erste Barriere. Vor allem, wenn vor dem Download erst einmal Fragen wie &#8220;Befindet sich Ihr Computer hinter einer Unternehmens-Firewall?&#8221; beantwortet werden müssen (Senioren sind sicher größtenteils Privatpersonen). Oder die Software noch nicht einmal per Klick aus dem Internet installiert werden kann.</p>
<p>Aber gut, wenn dadurch weitere Barrieren vermieden werden, kann kann man da mal ein Auge zudrücken. Wir hatten das 2002 bei <a title="Link zur Webseite" href="http://www.lebensphasen.net/content/cms/front_content.php?idcat=21" target="_blank">Lebensphasen.de</a> mit der Software Webspeech auch schon versucht. Allerdings war da auch ein Plugin im Browser notwendig. Ich finde es nur schade, wenn sich heutzutage eine Interessenvertretung wie der <a title="Link zur Webseite" href="http://85.10.252.78/index.php?id=38" target="_blank">Bundesverband 50 Plus</a> mit dem Attribut &#8220;<a title="Link zum Artikel" href="http://www.openpr.de/news/216121/Internet-barrierefrei.html" target="_blank">Internet barrierefrei</a>&#8221; in einer aktuellen Pressemeldung schmückt, wo es doch bereits seit Jahren etablierte Lösungen wie <a title="Link zur Webseite" href="http://www.readspeaker.com/home/818/Startseite/" target="_blank">Readspeaker</a> ohne jegliche Installation oder Plugins gibt. Das hätte man besser machen können.</p>

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