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	<title>Senioren-Blog.info &#187; Pflege</title>
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	<description>Aktuelle Beiträge zum Thema Senioren und Generation 50plus.</description>
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		<title>Preiswerte 24 Stunden Pflege im eigenen Zuhause</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 10:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir alle machen uns in jüngeren Jahren kaum Gedanken darüber, was im Fall einer schweren körperlichen oder auch psychischen Erkrankung zu tun ist. Doch manchmal trifft der Fall der Fälle schneller ein, als man es für möglich gehalten hätte. So können ein schwerer Schlaganfall, Herzinfarkt oder auch altersbedingte Demenz sowie Alzheimer einen vormals gesunden Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
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<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1396" title="Ambulante Pflege, Bildrechte deanm1974 - Fotolia.com" src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/ambulante_pflege-200x133.jpg" alt="Ambulante Pflege, Bildrechte deanm1974 - Fotolia.com" width="200" height="133" />Wir alle machen uns in jüngeren Jahren kaum Gedanken darüber, was im Fall einer schweren körperlichen oder auch psychischen Erkrankung zu tun ist. Doch manchmal trifft der Fall der Fälle schneller ein, als man es für möglich gehalten hätte. So können ein schwerer Schlaganfall, Herzinfarkt oder auch altersbedingte Demenz sowie Alzheimer einen vormals gesunden Menschen schnell zum Pflegefall machen. All diese Umstände können dann eine 24 h Betreuung zwingend erforderlich machen. Die nahen Familienangehörigen sind mit einer Rundum-Pflege für den Erkrankten jedoch schnell überfordert – der Gedanke einer Unterbringung des Pflegebedürftigen in einer stationären Einrichtung drängt sich dann auf. Doch nicht immer ist eine Unterbringung in einem Pflege- oder Seniorenheim zwingend. Es gibt durchaus die Alternative einer 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause.</p>
<p>Die Angst, horrende Kosten durch eine derart umfangreiche Pflegebetreuung auf sich zu ziehen, wird allerdings obsolet, wenn die Alternative einer <a href="http://www.24h-seniorservice.de/pflege-polen.html">Pflege Polen</a> in Betracht gezogen wird. Seriöse Agenturen vermitteln die Pflegekräfte aus Polen zu sehr viel preisgünstigeren Modalitäten als es die gängigen deutschen Pflege-Services tun können. Nach einem zuvor fixierten Aufgabenplan, werden die geeigneten Pflegekräfte ausgesucht, welche selbst auch über die Agentur angestellt sind. Selbst wenn die ausgebildete Krankenschwester oder Pfleger aus Polen aufgrund eines Urlaubs oder Krabkheit ausfallen sollte, kann die Agentur problemlos und schnell für Ersatz sorgen. Aufgrund  eines im Mai 2011 erlassenen Gesetzes der Bundesregierung ist es nunmehr nicht mehr mit großen bürokratischen Hürden verbunden, wenn die Pflege aus Polen in deutschen Haushalten tätig wird.</p>
<p>Eine Pflege Polen hat nicht nur aus finanziellen, sondern eben auch aus gesundheitlichen Gründen viele Vorteile. Erwiesenermaßen fühlen sich die erkrankten oder älteren Menschen schneller wohl, wenn die Ansprache und Pflege daheim stattfinden kann. Und auch die Angehörigen profitieren natürlich davon, dass der geliebte Mensch in vertrauter Umgebung genesen kann bzw. sein Zustand zumindest stabil gehalten werden kann. Eine gute Vermittlungsagentur achtet streng auf die medizinischen Vorkenntnisse und Vorerfahrungen der Pflegekräfte aus Polen. Eine Pflege aus Polen ist damit immer gleichwertig mit einer deutschen Betreuung, schon allein, weil die meisten polnischen Pflegekräfte ein gutes Deutsch beherrschen. Der Pflegebedürftige erhält damit nicht nur eine angemessene medizinische Versorgung, sondern hat auch einen für ihn bestimmten Ansprechpartner stets vor Ort. Die Pflege Polen kann nicht nur tagsüber zuhause stattfinden – auch ist die Möglichkeit gegeben, dass die Pflegerin oder der Pfleger direkt beim Patienten wohnen.</p>
<p>Insgesamt können die Betroffenen zusammen mit den Patienten viel von einer helfenden Hand daheim – in Form einer qualifizierten Pflege aus Polen – profitieren.</p>

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		<title>Bei Pflegethemen haben Deutsche kein Vertrauen in die Politik</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/deutsche-bei-pflegethemen-politikverdrossen</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 09:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue GfK Pflegeumfrage im Auftrag der MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe zeigt enormen Vertrauensverlust der Bürger in die Pflegereformkraft der Politik. Dies scheint die Vorsorgeabsichten der Deutschen trotz gestiegenem Pflegebewusstsein zu lähmen. Am 12. Mai 2011 jährt sich der Internationale Tag der Pflege zum 44. Mal. Seit 1967 wird am Geburtstag von Florence Nightingale all jenen [...]]]></description>
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<p>Eine neue GfK Pflegeumfrage im Auftrag der MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe zeigt enormen Vertrauensverlust der Bürger in die Pflegereformkraft der Politik. Dies scheint die Vorsorgeabsichten der Deutschen trotz gestiegenem Pflegebewusstsein zu lähmen. Am 12. Mai 2011 jährt sich der Internationale Tag der Pflege zum 44. Mal. Seit 1967 wird am Geburtstag von Florence Nightingale all jenen Menschen gedacht, die sich für die Pflege kranker Personen einsetzen. Grund genug, um eine Pflege-Bilanz zu ziehen. Aus diesem Anlass führte der Pflegespezialist und Generationen-Versicherer, die MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe, mit der GfK eine aktuelle Pflege-Umfrage durch. Denn Fakt ist: Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt aufgrund demografischer Entwicklungen stetig an. Waren es laut Pflegestatistik des Bundes rund 2,4 Mio. Pflegebedürftige in 2009, werden es 2030 rund eine Millionen Menschen mehr sein. Die gesetzlichen Kassen sind schon heute am Rand ihrer finanziellen Möglichkeiten. <span id="more-1104"></span></p>
<p><strong>Großer Vertrauensverlust in die Problemlösungskompetenz der Politik!</strong></p>
<p>Die Bundesregierung ist am Zug, das Pflege-System entsprechend demografiefest umzugestalten. Doch Deutschland hat längst das Vertrauen in die Regierung verloren und scheint stark verunsichert &#8211; fast wie gelähmt! Über dreiviertel der Befragten glauben, dass die Bundesregierung das Problem nicht lösen kann (76,3 der Befragten). Obwohl sich im Vergleich zur Pflegeumfrage des MÜNCHENER VEREIN 2008 die Abschlussplanung nahezu verdoppelt hat, haben dennoch nur die Wenigsten eine zusätzliche private Absicherung 2011 vor. „Wer warten möchte, ob und was genau bei der Reform der <a href="http://www.ppm-online.org/verlag/stationaere-pflege/">Pflege</a> beschlossen wird, wartet vielleicht vergebens. Besser eine Absicherung mit Reformoption wählen, die es einfach ermöglicht, nach neuen gesetzlichen Rahmendaten in ein entsprechend reformangepasstes Modell zu wechseln“, rät Dr. Rainer Reitzler, Vorstandsvorsitzender der MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe.</p>
<p><strong>Die Deutschen haben einen guten Überblick über Pflegekosten</strong></p>
<p>Die Bürger wissen ziemlich genau, was im Pflegefall finanziell auf sie und möglicherweise auch auf ihre Familien zukommt. Jeder dritte Befragte schätzt die Kosten bei Pflegebedürftigkeit mit mehr als 2.500 Euro monatlich realistisch ein – ein Indiz, dass das Bewusstsein der Bürger zum Pflegethema steigt. So kostet bei Pflegestufe III eine Pflegeheimunterbringung monatlich rund 3.400 Euro. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung fungiert dabei allerdings nur als Grundabsicherung, denn sie steuert ab dem kommenden Jahr rund 1.550 Euro bei. Kann der Pflegebedürftige diese finanzielle Lücke von 1.850 Euro nicht selbst aufbringen, ist er auf die finanzielle Unterstützung durch Angehörige oder durch das Sozialamt angewiesen.</p>
<p><strong>Fast jeder Vierte kann pflegebedürftige Angehörige aber nicht finanziell unterstützen!</strong></p>
<p>In der Befragung wurde auch ermittelt, ob und in welchem Umfang die Familie im Pflegefall eines Angehörigen Diesen überhaupt unterstützen kann. Fast jeder vierte Bundesbürger (23,9% von 1.013 Befragten) sieht sich finanziell nicht in der Lage, pflegebedürftige Familienangehörige finanziell zu unterstützen! Insbesondere jeder vierte Rentner kann nichts zuschießen. „Das ist alarmierend. Denn das ist jene Generation, die aktuell noch von dem gesetzlichen Rentensystem profitiert“, gibt Dr. Reitzler zu bedenken.</p>
<p><strong>Hoffnungsschimmer: Zeitliche Aufopferungsbereitschaft</strong></p>
<p>Die Ergebnisse der Umfrage zeigen aber auch, dass viele Bürger bereit sind, einige Zeit in die Pflege von Angehörigen zu investieren – jeder Vierte sogar mehr als 30 Stunden pro Woche, was einem Vollzeitjob gleichkommt. Das stützt die Ansätze der Politik bezüglich der Familienpflegezeit. Gleichzeitig zeigt das Ergebnis auch, dass man bereits heute beim Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherungen großen Wert darauf legen sollte, dass diese auch bei Laienpflege zahlt.Angesichts dieser Ergebnisse fordert Dr. Rainer Reitzler vom Generationen-Versicherer: „Es wird Zeit, dass die Politik das System der Pflegeversicherung endlich für heutige und zukünftige Generationen demografiefest umbaut – und es wird Zeit, dass sich jeder Bundesbürger eigenverantwortlich mit der Pflegeproblematik auseinandersetzt!“</p>
<p>Umfragedetails finden Sie <a href="http://www.muenchener-verein.de/downloadcenter/Allgemein/Sonstige_Unterlagen/OEA_Umfrage_Pflegezusatzversicherung.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>[Quelle: MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe]</p>

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		<title>Ambulante Pflegedienste &#8211; eine gute Alternative zum Altenheim</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/ambulante-pflegedienste-eine-alternative-zum-altenheim</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 15:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Leistungen der ambulanten Pflege werden im gewohnten häuslichen Umfeld des Patienten erbracht. Ziel der ambulanten Pflege ist die Erhaltung der Selbständigkeit und Fähigkeiten des Patienten sowie die Steigerung der Lebensqualität, da sich die Patienten in der gewohnten häuslichen Umgebung wohler fühlen als in einem Altenheim. Es ist der Wunsch vieler Menschen, in den eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Ambulante_Pflege.jpg" width="240" />
		</p>
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<p><a href="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Ambulante_Pflege.jpg" rel="lightbox[760]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-769" title="Ambulante Pflege © deanm1974 - Fotolia.com" src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Ambulante_Pflege-200x133.jpg" alt="Ambulante Pflege © deanm1974 - Fotolia.com" width="200" height="133" /></a>Die Leistungen der ambulanten Pflege werden im gewohnten häuslichen Umfeld des Patienten erbracht. Ziel der ambulanten Pflege ist die Erhaltung der Selbständigkeit und Fähigkeiten des Patienten sowie die Steigerung der Lebensqualität, da sich die Patienten in der gewohnten häuslichen Umgebung wohler fühlen als in einem Altenheim. Es ist der Wunsch vieler Menschen, in den eigenen vier Wänden menschenwürdig alt zu werden. Stellen sich jedoch Krankheiten oder andere Gebrechen oder Behinderungen ein, ist man auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt stellt sich dann die Frage, ob man die eigene Wohnung aufgibt und in ein Altersheim zieht oder die Hilfe und Unterstützung eines ambulanten Pflegedienstes in Anspruch nimmt.<span id="more-760"></span></p>
<p>Viele ältere Menschen wünschen sich, ihren Lebensabend in der vertrauten Umgebung möglichst selbst gestalten zu können, ohne jedoch auf die notwendige Hilfe und Unterstützung bei der persönlichen Pflege und den Aufgaben im Haushalt zu verzichten. Auch wenn nur einer der Partner erkrankt ist, ist es eine große Hilfe und Entlastung für den gesunden Partner, wenn er Unterstützung bei der körperlich anstrengenden Pflege des Partners erhält. Die Hilfe und Unterstützung der ambulanten Pflege umfasst verschiedene Bereiche wie die Grund- und Behandlungspflege sowie die <a href="http://www.pflegedienste-regional.de/pflegedienste-haushalt-dienst/">hauswirtschaftliche Versorgung</a>.</p>
<p>Zur Grundpflege gehören die Hilfe bei der Körper-, Fuß- und Nagelpflege sowie Unterstützung beim Anziehen, Wechseln der Bettwäsche, das Lagern und Betten des Patienten, Hilfe beim Toilettengang, Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme, Kontrolle über die Nahrungsaufnahme und Flüssigkeitszufuhr, Hilfe beim Aufstehen und Laufen.</p>
<p>Die Behandlungspflege umfasst die Verabreichung von Medikamenten und Injektionen, Verbandswechsel, Blutzuckerkontrolle, Wundbehandlungen, Legen von Kathetern, Stomapflege, Pflege von Sonden sowie andere prophylaktische Maßnahmen. Die Behandlungspflege wird ausschließlich von ausgebildeten Krankenschwestern und Pflegern des ambulanten Pflegedienstes übernommen.</p>
<p>Zu den hauswirtschaftlichen Arbeiten gehören beispielsweise das Einkaufen, Zubereiten der Speisen und Reinigen der Wohnung, aber auch Begleitung bei Arztbesuchen oder Behördengängen.</p>
<p><a href="http://www.pflegedienste-regional.de/">Ambulante Pflegedienste</a> sind flexibel und können sich auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten und seiner Familie einstellen. Oftmals stehen die älteren, pflegebedürftigen Menschen den Mitarbeitern des ambulanten Pflegedienstes aufgeschlossener gegenüber, da diese in das Zuhause des Patienten kommen und ihre Hilfe willkommen ist und geschätzt wird. Sind ältere Menschen jedoch gezwungen, in ein Altenheim zu ziehen, stehen sie dem Pflegepersonal oftmals ablehnend gegenüber oder verweigern gar ihre Mithilfe. Die Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes bauen ein vertrauensvolles Verhältnis zum Patienten auf und kümmern sich auch um die seelische Betreuung, wofür im Altenheim meist keine Zeit bleibt.</p>
<p>Ambulante Pflegedienste sind eine gute Alternative zur <a href="http://www.altenheim-muenster.de/">stationären Pflege im Altenheim</a>, da sie eine auf den Patienten abgestimmte individuelle Pflege bieten und nicht zuletzt auch finanziell deutlich günstiger sind.</p>

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		<title>Grundsatzurteil zu Sterbehilfe begrüßt</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/grundsatzurteil-zu-sterbehilfe-begrust</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum heutigen Urteil des Bundesgerichtshofs, in dem das Recht auf Selbstbestimmung der Patienten durch Patientenverfügung gestärkt wurde, erklärt die Bundesvorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller: &#8220;Mit dem heutigen Urteil ist es gelungen, das Recht der Patienten auf Selbstbestimmung in erheblichem Maße zu stärken. Ärzten wird demnach ein Spielraum zugestanden, künftig lebenserhaltende Maßnahmen abzubrechen, bevor [...]]]></description>
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<p>Zum heutigen Urteil des Bundesgerichtshofs, in dem das Recht auf Selbstbestimmung der Patienten durch Patientenverfügung gestärkt wurde, erklärt die Bundesvorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller: &#8220;Mit dem heutigen Urteil ist es gelungen, das Recht der Patienten auf Selbstbestimmung in erheblichem Maße zu stärken. Ärzten wird demnach ein Spielraum zugestanden, künftig lebenserhaltende Maßnahmen abzubrechen, bevor der eigentliche Vorgang des Sterbens eingesetzt hat. Dem mutmaßlichen Willen der Patienten wird damit in erheblichem Maße entsprochen. Das Recht der Patienten auf Selbstbestimmung wird durch die aufgewertete Patientenverfüg gestärkt.</p>
<p>Das Urteil aus Karlsruhe wird mit Sicherheit zur Entkriminalisierung der Sterbehilfe beitragen. Die rechtliche Grauzone zwischen verbotener aktiver und erlaubter passiver Sterbehilfe wird ein Stück weit erhellt. Rechtssicherheit für Angehörige, Ärzte und Pflegepersonal ist ohne Frage  von zentraler Bedeutung in einem derart sensiblen Berufszweig. Es ist wünschenswert, das generelle Recht auf Selbstbestimmung der Menschen, die Förderung individueller Entscheidungsautonomie, zu entkriminalisieren und zu stärken. Wir sprechen uns allerdings nach wie vor vehement gegen gezielte Tötung aus, wie es in verschiedenen Fällen in der Vergangenheit, zum Teil gewerblich, praktiziert wurde.&#8221;</p>
<p>[Quelle: <a href="http://www.bdh-reha.de">BDH</a>]</p>

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		<title>Pflege in einer Einrichtung &#8211; oder doch lieber Zuhause?</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/pflege-in-einrichtung-oder-zuhause</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthfr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Dezember 2009 machte in Schleswig-Holstein eine Meldung Schlagzeilen: &#8221; Schulnoten für Pflegeheime &#8220;. Der Pflegelotse hatte unterschiedliche Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein untersucht. Dabei lag der Schnitt in SH deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Kritiker bemängeln, dass hier oftmals nur die Einhaltung formeller Richtlinien geprüft wird, und es doch wichtiger sei, wie zufrieden die Patienten wirklich sind. Viele [...]]]></description>
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<p>Im Dezember 2009 machte in Schleswig-Holstein eine Meldung Schlagzeilen: &#8221; Schulnoten für Pflegeheime &#8220;. Der <a title="Pflegelotse" href="http://www.pflegelotse.de">Pflegelotse</a> hatte unterschiedliche Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein untersucht. Dabei lag der Schnitt in SH deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.</p>
<p>Kritiker bemängeln, dass hier oftmals nur die Einhaltung formeller Richtlinien geprüft wird, und es doch wichtiger sei, wie zufrieden die Patienten wirklich sind. Viele sind verunsichert, ob denn die Angehörigen im Heim optimal versorgt werden.<span id="more-576"></span></p>
<p>Da stellen sich einige die Frage:<strong><br />
Soll ich meine(n) Angehörige(n) vielleicht lieber zuhause pflegen?</strong></p>
<p>Die eigenen 4 Wände sind natürlich etwas anderes als eine Pflegeeinrichtung. Aber, kann in der häuslichen Pflege die gleiche Qualität erreicht werden? Hierzu sollten die Betroffenen sich unbedingt beraten lassen, um dann bei der der Pflegeleistung korrekt eingeordnet zu sein. Oftmals gilt es ja viele Punkte zu bedenken, und viele stufen sich, oft aus falscher Bescheidenheit herraus,  selber vorerst harmloser ein. Die Folge ist dann eine nicht angemessene Pflegestufe.</p>
<p>Auch für viele dringend benötigte Hilfsmittel sind finanzielle Mittel durch die Pflegeversicherung verfügbar: Ist das vorhandene Bett für die Pflege gegeignet, und kann mit einem <a href="http://www.himi-nord.de/Pflegehilfsmittel/Einlegerahmen/">höhenverstellbaren Lattenrost</a> zu einem Pflegebett umgebaut werden, oder wird ein komplettes Pflegebett benötigt?<br />
Sind die sanitären Einrichtungen Behindertengerecht, bzw. können diese durch einfach Hilfsmittel erweitert den Anspüchen genügen ? Detailierte Informationen bieten Pflegeberatungsstellen bei den zuständigen Komunen, oder der eigenen Krankenkasse.</p>
<p>Da oftmals feste Zuschüsse zu Hilfsmitteln ausgezahlt werden, macht es Sinn, auch einmal die Angebote in speziellen Onlineshops, welche Seniorenbedarf bzw. Sanitätsartikel vertreiben, zu vergleichen. Hier kann oftmals eine Menge geld, für den gleichen Artikel im Vergleich zum Ortsansässigen Sanitätshaus gespart werden.</p>

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		<title>Zeitgutschrift für Pflege selbst erarbeiten</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/zeitgutschrift-fur-pflege-selbst-erarbeiten</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 22:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Senioren-Blogger habe ich einen interessanten Artikel gelesen. Darin wird eine schweizer Idee für Zeitgutschriften vorgestellt, die in Japan wohl auch schon realisiert ist. Rüstige Rentner unterstützen pflegebedürftige und erhalten dafür eine Zeitgutschrift, die sie später einlösen können, wenn sie selbst pflegebedürftig werden. Diese solidarische Idee klingt für mich nicht unspannend. Denn zum einen erhalten [...]]]></description>
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<p>Beim <a title="Zeitgutschrift für Pflege" href="http://www.senioren-blogger.de/vermischtes/zeitgutschriften-fuer-die-betreuung-aelterer-menschen.html" target="_blank">Senioren-Blogger</a> habe ich einen interessanten Artikel gelesen. Darin wird eine schweizer Idee für Zeitgutschriften vorgestellt, die in Japan wohl auch schon realisiert ist. Rüstige Rentner unterstützen pflegebedürftige und erhalten dafür eine Zeitgutschrift, die sie später einlösen können, wenn sie selbst pflegebedürftig werden. Diese solidarische Idee klingt für mich nicht unspannend. Denn zum einen erhalten die Rentner dadurch eine verantwortungsvolle Aufgabe und gleichzeitig kann das Pflegesystem unterstützt werden. Natürlich muss die Frage der Qualifikation einer solchen Betreuung geklärt werden. Nicht ohne Grund wird sich über die <a title="Pflege-Mängel in Deutschland" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,421440,00.html" target="_blank">mangelnde Pflege in Krankenhäusern</a> oder die unzureichende Ausbildung vieler Pflegekräfte beklagt.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Im Alter pflegebedürftig &#8211; Deutscher Ring warnt vor Kostenfalle</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/im-alter-pflegebedurftig-deutscher-ring-warnt-vor-kostenfalle</link>
		<comments>http://www.senioren-blog.info/beitrag/im-alter-pflegebedurftig-deutscher-ring-warnt-vor-kostenfalle#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 13:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund des Internationalen Tages der Pflege macht der Deutsche Ring auf das finanzielle Risiko aufmerksam, das durch unzureichende private Pflegevorsorge entstehen kann. Kinder von Pflegebedürftigen können plötzlich ungeahnten Kosten gegenüberstehen, wenn ihr Einkommen auf einen Selbstbehalt beschränkt wird und für die Eltern Unterhalt gezahlt werden soll. Nur wer rechtzeitig finanziell vorsorgt, kann dem [...]]]></description>
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<p>Vor dem Hintergrund des Internationalen Tages der Pflege macht der Deutsche Ring auf das finanzielle Risiko aufmerksam, das durch unzureichende private Pflegevorsorge entstehen kann. Kinder von Pflegebedürftigen können plötzlich ungeahnten Kosten gegenüberstehen, wenn ihr Einkommen auf einen Selbstbehalt beschränkt wird und für die Eltern Unterhalt gezahlt werden soll. Nur wer rechtzeitig finanziell vorsorgt, kann dem Alter und einem möglichen Pflegebedarf entspannt entgegensehen.</p>
<p><span id="more-390"></span>Laut Pflegestatistik variieren die anfallenden Kosten für eine vollstationäre Pflege in Pflegestufe III in den Bundesländern stark, doch das Risiko zusätzlicher Pflegekosten ist deutschlandweit grundsätzlich vorhanden. In Nordrhein-Westfalen kostet ein Heimplatz bei Pflegestufe III im Schnitt 3130 Euro monatlich. Hingegen zahlen Pflegebedürftige hierfür in Sachsen-Anhalt etwa 2250 Euro. Bei einem Anspruch aus der gesetzlichen Pflegeversicherung von 1470 Euro in Stufe III muss so ein Fehlbetrag von monatlich 780 bis 1660 Euro durch den Pflegebedürftigen aufgebracht werden. Viele Rentner können das nicht bewältigen. Und: In diese Rechnung sind individuelle Zusatzleistungen zur Krankenversorgung, Investitionskosten oder kleine private Wünsche, auf die auch im Heim niemand verzichten mag, noch nicht einbezogen. Schnell sind dann Rente oder andere eigene Mittel aufgebraucht und die Kinder stehen in der finanziellen Pflicht.</p>
<p>Je früher das Thema Pflegevorsorge in der Familie angegangen wird, desto besser. „Aber leider ist trotz aktueller Diskussion um die Pflegereform das Thema bisher nicht stark genug in den Köpfen verankert. Vor allem die jüngere Generation erkennt zwar die Wichtigkeit, setzt aber eher auf den Faktor Zeit und verschiebt das Handeln&#8221;, so Jörn Kunath, Spezialist für die Generation 50+ beim Deutschen Ring. Kundengespräche zeigen das immer wieder. So sei nur den wenigsten wirklich klar, dass eine Pflegebedürftigkeit mehrere Jahre andauern und hohe zusätzliche Kosten verursachen kann. In der Regel realisieren Betroffene erst im konkreten Pflegefall das Missverhältnis von Bedarf und Kosten. Wer sich dann ausschließlich auf die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung verlässt, tappt schnell in eine Kostenfalle.</p>
<p>Doch oft fällt das rechtzeitige Gespräch über das Thema schwer. Leitfäden und Checklisten leisten hier Unterstützung. Mit „Lass uns reden&#8221;, einem kostenlos erhältlichen Ratgeber, hilft der Deutsche Ring, einen Gesprächseinstieg zu finden. Die Broschüre kann unter <a title="Link zur Webseite" href="http://www.Generationenstudie.de" target="_blank">www.Generationenstudie.de</a> abgerufen werden. Die Seite hält weitere Informationen zum Thema „Pflegen und gepflegt werden&#8221; bereit und zeigt Möglichkeiten zur individuellen Vorsorge auf, um der Kostenfalle Pflege effektiv zu begegnen.</p>
<p>2007 erschien unter dem Titel „<a title="Dieses Buch bei Amazon.de kaufen" href="http://www.amazon.de/gp/product/3896783610?ie=UTF8&amp;tag=warenunddiens-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3896783610" target="_blank">Altersträume</a>“ die in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Zukunftsfragen durchgeführte Generationenstudie. Das Buch mit einem Vorwort von Henning Scherf ist für 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich.</p>

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		<title>Studie: Pflegevorsorge im Alter</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 23:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine 50plus-Studie der Uni Bremen zeigt, sind über 60% im Alter zwischen 50 und 60 Jahren im Pflege-Ernstfall unterversorgt. Zudem hat die Studie festgestellt, dass rund 40% der Männer und mehr als 50% der Frauen im letzten Lebensjahr Leistungen der Pflegeversicherungen in Anspruch genommen haben. Das bedeutet, dass gut 44% der Deutschen beim Tod [...]]]></description>
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<p>Wie eine 50plus-Studie der Uni Bremen zeigt, sind über 60% im Alter zwischen 50 und 60 Jahren im Pflege-Ernstfall unterversorgt. Zudem hat die Studie festgestellt, dass rund 40% der Männer und mehr als 50% der Frauen im letzten Lebensjahr Leistungen der Pflegeversicherungen in Anspruch genommen haben. Das bedeutet, dass gut 44% der Deutschen beim Tod pflegebedürftig waren. Grund genug sich mit dem Thema Pflege und Pflegevorsorge auseinander zu setzen. Hilfreiche Infos hierzu bietet die Verbraucherzentrale NRW mit einer <a title="Link zur Pflege-Broschüre" href="http://www.vz-nrw.de/UNIQ123811008502730/link483711A.html" target="_blank">Broschüre</a> oder die <a title="Link zur Webseite" href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/-Pflegeversicherung/1356252/1356252/1356398/" target="_blank">Stiftung Warentest</a>. Eine kostenlose <a title="Pflegebroschüre bestellen" href="http://www.deutscherring.de/microsite/generationenstudie/lassunsreden/index.do" target="_blank">Broschüre</a> zum Thema Pflege und wie man damit umgeht, bietet auch die Deutscher Ring Lebensversicherung an.</p>
<p>[Quelle: 60pro]</p>

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		<title>24-Stunden Pflege in den eigenen vier Wänden</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Polnische Pflegekräfte, die Senioren in deren eigenen vier Wänden betreuen, sind zu einer echten Alternative zu Pflegeheimen geworden.]]></description>
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<p>Die deutsche Gesellschaft altert und das sogar ziemlich schnell. Die demographische Entwicklung läuft darauf hinaus, dass der Anteil der Menschen, die 60 Jahre und älter sind, im Jahre 2040 bei ca. 50 % liegen wird, vorausgesetzt, dass die Geburtenrate in Deutschland nicht noch signifikant in absehbarer Zeit steigt.</p>
<p>Wie es dann um die staatliche Rente bestellt wird, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden, man ahnt aber schon, dass hierzu nichts Gutes zu erwarten ist.<span id="more-360"></span></p>
<p>Und das Älterwerden bringt ja evtl. nicht nur finanz. Probleme mitsich, sondern primär natürlich gesundheitliche. Der Alltag, der früher so nebenbei mit erledigt wurde, wird dann oft zur Qual. Auf Grund von Krankheiten, allg. Gebrechlichkeit, Demenz und Alzheimer<br />
können viele Arbeiten im Haushalt nicht mehr alleine bewältigt werden, An-und Ausziehen, Waschen, Essen zubereiten wird nicht zu einer nicht lösbaren Aufgabe.</p>
<p>Früher, als meist noch mehrere Generationen unter einem Dach gelebt haben, war es selbstverständlich, dass sich die Kinder um Mutter und Vater kümmern, wenn deren Kräfte schwanden, doch diese Zeiten sind leider vorbei.</p>
<p>Ein Seniorenheim gibt sich vielen Senioren als Albtraum, denn sie mögen die eigenen vier Wände, das Vertraute, nicht aufgeben. Oft wird dann zunächst ein örtlicher Pflegedienst beauftragt, man merkt aber in der Regel schnell, dass einige kurze Besuche am Tag nicht ausreichen, um die betroffene Personihren Erfordernissen entsprechend versorgt und betreut zu wissen.</p>
<p>Die europäische Osterweiterung ermöglicht es, dass <a href="http://www.prosenior-betreuung.de">polnische Pflegekräfte</a> zur Seniorenbetreuung in Deutschland eingesetzt werden. Die polnische Betreuerin wohnt beim Senior mit im Haushalt, sodass eine umfassende Betreuung möglich ist.</p>
<p>Wichtig ist natürlich, dass bestehende Gesetze und Regeln zur Beschäftigung der polnischen Pflegekraft eingehalten werden, sie natürlich keinesfalls privat („schwarz“) agiert, sondern sich in Festanstellung bei einem polnischen Pflegedienst befindet, der seine Mitarbeiter im Rahmen des Entsendegesetzes in Deutschland einsetzen darf.</p>
<p>Die Kosten für diese Form der Seniorenbetreuung liegen unterhalb dessen, was deutsche Seniorenheime in Rechnung stellen und immer mehr Senioren nutzen diesen Service auch, können da wohnen und leben, wo sie am Liebsten sind – zu Hause.</p>

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		<title>Lass uns reden &#8211; Dialog zwischen Eltern und Kindern</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 00:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unternehmensgruppe Deutscher Ring bietet eine neue kostenlose Broschüre zum Thema Pflege an. Konkret geht es in &#8220;Lass uns reden!&#8221; um den Dialog zwischen Eltern und Kindern beim Thema Pflege. Wann ist der richtige Zeitpunkt, wo ist der richtige Ort? All das sind Fragen, die mit Tipps eines Psychologen ergänzt werden.]]></description>
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<p>Die Unternehmensgruppe Deutscher Ring bietet eine neue kostenlose Broschüre zum Thema Pflege an. Konkret geht es in &#8220;<a title="Link zur Webseite" href="http://www.deutscherring.de/microsite/generationenstudie/lassunsreden/index.do" target="_blank">Lass uns reden!</a>&#8221; um den Dialog zwischen Eltern und Kindern beim Thema Pflege. Wann ist der richtige Zeitpunkt, wo ist der richtige Ort? All das sind Fragen, die mit Tipps eines Psychologen ergänzt werden.</p>

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