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	<title>Senioren-Blog.info - Deutschlands ältestes Senioren-Blog &#187; Seniorengerecht</title>
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	<description>Senioren-Blog.info ist ein Weblog mit aktuellen und kritischen Beiträgen zum Thema Senioren, Best Ager, Silver Surfer und der Generation 50plus.</description>
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		<title>Sind Seniorenwohnungen auch seniorengerecht?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verband Privater Bauherren e.V. warnt davor, vermeintliche Seniorenwohnungen, die auch immer häufiger schlüsselfertig verkauft werden, einfach nach Prospekt zu kaufen. Denn oft sind die vollmundigen Versprechungen bzgl. barrierefreier Umsetzungen nicht das Papier wert, auf das sie gedruckt sind. Da der Teufel oft im Detail steckt und Begriffe wie &#8220;seniorengerecht&#8221; oder &#8220;barrierefrei&#8221; nicht gesetzlich definiert [...]]]></description>
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<p>Der Verband Privater Bauherren e.V. warnt davor, vermeintliche Seniorenwohnungen, die auch immer häufiger schlüsselfertig verkauft werden, einfach nach Prospekt zu kaufen. Denn oft sind die vollmundigen Versprechungen bzgl. barrierefreier Umsetzungen nicht das Papier wert, auf das sie gedruckt sind. Da der Teufel oft im Detail steckt und Begriffe wie &#8220;seniorengerecht&#8221; oder &#8220;barrierefrei&#8221; nicht gesetzlich definiert sind, bleibt vielen potentiellen Käufern nur das Vertrauen in den Verkäufer. Es gibt zwar eine DIN, die gewisse Vorgaben bestimmt. Aber welcher Käufer, gerade höheren Alters, schaut schon solche Vorschriften im Detail an. Hier kann eine Beratung helfen, die das Kleingedruckte im Vertrag prüft und auch den einen oder anderen Tipp geben kann. Der VPB bietet solche Beratungen generell an. Nicht nur für &#8220;Seniorenwohnungen&#8221;.</p>
<p>Mehr dazu beim <a href="http://www.vpb.de/presse248_040810.html">VPB</a> direkt.</p>

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		<title>Landschaftsarchitektur-Studenten simulieren das Ältersein</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/landschaftsarchitektur-studenten-simulieren-das-altersein</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Studenten des Fachbereichs Landschaftsarchitektur der Hochschule RheinMain in  Geisenheim konnten im Rahmen des Seminars „seniorengerechte Freiraumgestaltung“  die Einschränkungen des Alterns am eigenen Leib erfahren. Hierzu hatte der Mitinitiator  eines Projekttages, der Designer und Ergonom Wolfgang Moll mehrere  Alterssimulationsanzüge mitgebracht, mit denen die typischen Einschränkungen des  Alterns wie mangelnde Kraft, eingeschränkte Beweglichkeit und auch schlechteres [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Geisenheim_1a.jpg" rel="lightbox[739]"><img class="alignright size-medium wp-image-740" title="Studenten im  Altersanzug, Bildquelle: Erlau AG" src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Geisenheim_1a-300x240.jpg" alt="Studenten im Altersanzug, Bildquelle: Erlau AG" width="210" height="168" /></a>Die Studenten des Fachbereichs Landschaftsarchitektur der Hochschule RheinMain in  Geisenheim konnten im Rahmen des Seminars „seniorengerechte Freiraumgestaltung“  die Einschränkungen des Alterns am eigenen Leib erfahren. Hierzu hatte der Mitinitiator  eines Projekttages, der Designer und Ergonom Wolfgang Moll mehrere  Alterssimulationsanzüge mitgebracht, mit denen die typischen Einschränkungen des  Alterns wie mangelnde Kraft, eingeschränkte Beweglichkeit und auch schlechteres Hören  und Sehen simuliert werden.<span id="more-739"></span></p>
<p>Die durch das Anlegen des Alterssimulationsanzuges um Jahrzehnte gealterten  Studenten und auch ihre Professorin Grit Hottenträger konnten im Park der zum  Fachbereich gehörenden Villa Monrepos erleben, was es bedeutet, alt zu sein und  welche Anforderungen für die Gestaltung von Außenanlagen sich hieraus ergeben. Den  Studenten war das Erstaunen über die Auswirkungen alterstypischer Erscheinungen  anzusehen. Das Gehen fiel schwer und jede Bank war zum Ausruhen sehr willkommen.  Besonders die ebenfalls mitgebrachte seniorengerechte Bank der schwäbischen Erlau  AG kam bei den jungen Senioren sehr gut an. Dass die Studenten sich weniger  bewegten, lag auch daran, dass aufgrund der eingeschränkten Sicht und dem  verschlechterten Gleichgewichtssinn jede undeutliche Stufe und jede Unebenheit auf den  Wegen zu einer Gefahrenquelle wurde.</p>
<p>Ältere Menschen scheuen unebenes Gelände, denn Stürze im Alter sind eine häufige  Ursache für lange Krankenhausaufenthalte mit anschließender Pflegebedürftigkeit. Durch  die von der Professorin Hottenträger geforderte seniorengerechte Freiraumgestaltung  können Parks und Außenanlagen auch für Ältere attraktiv und benutzbar sein. Darüber  hinaus kann mit speziellen Bewegungsgeräten sogar ein Angebot zur Aufrechterhaltung  und Verbesserung der Gesundheit auch der älteren Mitbürger geschaffen werden.</p>
<p>Der Designer Wolfgang Moll hat deshalb den gealterten Studenten die von ihm  entworfenen VitaGym-Bewegungsgeräte der Erlau AG zum Ausprobieren mitgebracht.  Diese können in öffentlichen Parks, aber auch in den Außenbereichen von Kliniken und  <a href="http://www.pflege-phase.de/search.php?get_info=1">Senioreneinrichtungen</a> aufgestellt werden. Moll hat bei der Entwicklung der Geräte  besonders darauf geachtet, dass Menschen mit bereits vorhandenen gesundheitlichen  Einschränkungen diese ebenfalls benutzen und so ihre Vitalität erhalten und ihre  Lebensfreude steigern können. Was aber nicht heißt, dass die Bewegungsgeräte nur für  Ältere und Kranke geeignet sind. Ganz im Gegenteil, seniorengerechte Gestaltung heißt  für Moll nicht mehr als „auch für Senioren geeignet“. Seniorengerechte Produkte und  Anlagen sind somit mehrgenerationentauglich.</p>
<p>Schon der demografische Wandel erfordert, dass öffentliche Freiräume für alle  Generationen geeignet sind. Zudem sieht Moll auch eine volkswirtschaftliche und soziale  Notwendigkeit in der Gesunderhaltung der alternden Bevölkerung. Parks und Anlagen  können einen wertvollen Beitrag hierzu leisten, in dem sie die gesunde Bewegung an der  frischen Luft fördern – durch ihre einladende Gestaltung und durch Plätze mit speziellen  Geräten für sanfte und angenehme Bewegung, wie die VitaGym-Bewegungsgeräte.</p>
<p>In seinem Vortrag vor den Studenten erläuterte Moll den Ursprung der sanften  Bewegungsgeräte in den traditionellen Bewegungsformen des Tai Chi oder Qigong.  Schmunzelnd musste er zugeben, dass hier die Europäer auch mal eine Idee von den  Chinesen übernommen haben. Trotzdem sei es wichtig, diesen guten fernöstlichen  Ansatz mit deutschem Know-how zu kombinieren, um ergonomisch und  sportphysiologisch optimierte und TÜV-zertifizierte Produkte zu erhalten, wie dieses bei  den VitaGym-Geräten der Fall ist.</p>
<p>Die Wirksamkeit und Akzeptanz der Bewegungsgeräte in öffentlichen Anlagen wurde von  der Professorin Grit Hottenträger bereits wissenschaftlich bestätigt. Neben den  gesundheitlichen Aspekten beobachtete sie, dass solche Plätze auch ein Treffpunkt und  Ort der Kommunikation sind und insbesondere von Älteren gerne angenommen werden.</p>
<p>Der Bedarf an Plätzen mit Bewegungsgeräten ist eindeutig da und wird sich in Zukunft  noch verstärken, so die Professorin. Deutschland hinke dem Trend aber hinterher, meint  Zvonimir Bodgan, Entwicklungsleiter der Erlau AG. Seit in den 80er Jahren bundesweit  Trimm-Dich-Pfade entstanden sind, hätten die Kommunen nicht mehr viel getan. Das  reine Trimm-Dich-Konzept sei inzwischen überholt. „Auf Bewegungsparcours soll nicht  nur trainiert werden“, weiß der Ingenieur Bogdan, „die Menschen wollen kommunizieren  und Spaß haben“.</p>
<p>[Quelle: Erlau AG, <a href="http://www.erlau-vitagym.de">www.erlau-vitagym.de</a>]</p>

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		<title>Bayrische Firma entwickelt PC für Senioren</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/neuer-pc-fuer-senioren</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 14:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Senioren ins Internet? Kein Problem, nur wie kann man es erreichen, dass ältere Menschen die Scheu vor dem Computer verlieren? Darüber haben sich die Macher von vitaeweb.de lange Gedanken gemacht und sind zu einer verblüffend einfachen Erkenntnis gelangt: Technik verliert ihren Schrecken wenn man sie leicht bedienen kann. Dazu macht es Sinn, alles was nicht [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/screens-hauptmenue-gross.jpg" target="_blank" rel="lightbox[621]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-622" style="margin: 5px;" title="Screenshot von vitaeweb" src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/screens-hauptmenue-gross-150x150.jpg" alt="screens-hauptmenue-gross" width="150" height="150" /></a>Senioren ins Internet? Kein Problem, nur wie kann man es erreichen, dass ältere Menschen die Scheu vor dem Computer verlieren? Darüber haben sich die Macher von vitaeweb.de lange Gedanken gemacht und sind zu einer verblüffend einfachen Erkenntnis gelangt: Technik verliert ihren Schrecken wenn man sie leicht bedienen kann. Dazu macht es Sinn, alles was nicht benötigt wird, weg zu lassen. Dann müssen Anreize geschaffen werden, sich hinzusetzen und es auszuprobieren. Mit dieser Idee und einem Prototypen gab es im Juni 2009 ein erstes Gespräch mit der Heimleitung, Herrn Udo Weißfloch. Dem lag das Thema Computer für Senioren schon seit einiger Zeit auf dem Herzen und man einigte sich schnell, einen Prototypen als Testinstallation im Café „“Sonja`s Café Klatsch“ aufzustellen und in Betrieb zu nehmen.<span id="more-621"></span></p>
<p>Der Erfolg von vitaeweb.de basiert auf einer sehr übersichtlichen und einfachen Navigation. Per Berührung auf dem Bildschirm können sich Anfänger an Spiel und Unterhaltung herantasten. Mit einem Gedächtnistraining wie Memo-Spiel, einem Konzentrations- und Kombinationsspiel wie Zahlenrätsel, Buchstabenrätsel und Reaktionsspielen kann man erste Schritte tun, beim Puzzle den Umgang mit der Maus erlernen. Wenn der Nutzer Mut und Vertrauen fasst, steht die Benutzung des Internets zur Verfügung. Für Anfänger gibt es eine übersichtliche Vorauswahl, geübte können sofort loslegen. Ein einfaches E-Mail-Programm beschränkt sich auf das was es können soll: E- Mails schreiben, verschicken und empfangen. Endlich können auch Ungeübte den Kontakt mit Kindern und Enkeln über den Computer halten. Wenn Bilder als Anlage gesendet werden, können diese ganz einfach gespeichert und jederzeit betrachtet werden.</p>
<p>Für all diese Funktionen benötigt der Nutzer nicht einmal ein Passwort. Eine persönliche Chip-Karte in den Kartenleser schieben, schon wird man namentlich begrüßt. Dabei enthält die Karte keinerlei persönliche Information. Lediglich eine 9-stellige Nummer. Damit meldet man sich bei vitaeweb.de an und ist mit dem zentralen Computer in Fürth verbunden. Dies ermöglicht den Zugriff auf das persönliche Mailpostfach, die Bilderdatenbank. Alles läuft im Hintergrund ab, der Nutzer wird zu keinem Zeitpunkt mit der Technik „belästigt“. Dabei kommt der gleiche Sicherheitsstandard zum Einsatz wie er beim Homebanking üblich ist. Dieses Konzept gewährleistet maximalen Datenschutz.</p>
<p>Der Computer in der Cafeteria verfügt zudem noch über ein Hilfe-Telefon. Wer mal nicht mehr weiterkommt, ruft einfach an, der Service kann auf dem zentralen Computer sehen wo das Problem liegt und kann helfen. Das gilt natürlich auch bei technischen Schwierigkeiten aller Art. Hier kann der Rechner neu gestartet werden, Software Updates, Firewall und Spamfilter, alles kann von der Firmenzentrale in Fürth aus online geregelt werden. Somit ist vitaeweb.de nicht nur für Benutzer eine einfache Sache, auch für den Betreiber. Selbst die DSL-Leitung wird bei Vertragsabschluss von vitaeweb.de gelegt. In das Netzwerk des Betreibers wird nicht eingegriffen.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass sich bald noch mehr technisch aufgeschlossene Betreiber wie das Fritz-Rupprecht-Heim der AWO mit seinem Leiter, Herrn Weißfloch finden, damit möglichst viele ältere Menschen Spaß an den Möglichkeiten moderner Technologie haben, den Anschluss an den „Zug der Zeit“ behalten.</p>
<p>[Quelle: v<a href="http://www.vitaeweb.de">itaeweb.de</a>]</p>

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		<title>Was sagt die Zielgruppe zu speziellen Websites für Senioren?</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/test-von-websites-speziell-fuer-senioren</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Vergleichstest unter vier speziell auf die so genannten Silversurfer ausgerichteten Websites sollte es zeigen: Wie beurteilen die Nutzer Optik, Inhalt und Bedienbarkeit der für sie gestalteten Online-Angebote? Am Ende lagen die Portale Feierabend.de und Ahano gemeinsam auf dem ersten Platz. „Senioren sind eine anspruchsvolle, aber sehr attraktive Zielgruppe. Es verwundert, dass die getesteten Portale [...]]]></description>
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<p>Ein Vergleichstest unter vier speziell auf die so genannten Silversurfer ausgerichteten Websites sollte es zeigen: Wie beurteilen die Nutzer Optik, Inhalt und Bedienbarkeit der für sie gestalteten Online-Angebote? Am Ende lagen die Portale Feierabend.de und Ahano gemeinsam auf dem ersten Platz. „Senioren sind eine anspruchsvolle, aber sehr attraktive Zielgruppe. Es verwundert, dass die getesteten Portale diese Ansprüche teilweise nicht zu kennen scheinen“, fasst Elske Ludewig (Research Consultant, eResult GmbH) die Ergebnisse zusammen.<span id="more-598"></span></p>
<p>Die anderen beiden Portale im Test, die Serviceseiten50plus und das Seniorenland, erhielten vor allem in puncto Nutzungsfreude schlechtere Bewertungen. Diese begründen sich beim erstgenannten Portal vor allem durch ein wenig ansprechendes Design, während im anderen Fall überladene Seiten oder schlecht erkennbare Navigationselemente ausschlaggebend waren.</p>
<p>Somit konnten die Ergebnisse einer im vergangenen Jahr durchgeführten qualitativen Studie nun quantitativ bestätigt werden: Senioren sind inzwischen durch vielfältigere Erfahrungen nicht mehr so tolerant gegenüber Schwächen in der Optik und Bedienbarkeit. Auch müssen für ältere Nutzer keine grundsätzlich anderen Websites gestaltet werden. Es sollten jedoch besondere Bedürfnisse berücksichtigt werden, die zum Beispiel die Platzierung wichtiger Elemente, Textgestaltung oder Rückmeldungen des Systems betreffen.<br />
Da das Angebot an Portalen für die Generation 50+ stetig steigt und die Auswahl für die Zielgruppe somit immer größer wird, ist zu erwarten, dass diesen Bedürfnissen in Zukunft noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.</p>
<p>Detaillierte Ergebnisse, sowie ein ausführlicher Bericht zu den einzelnen, untersuchten Seniorenportalen finden sich unter: <a title="Studienergebnisse" href="www.eresult.de/site-analyzer_seniorenportale.html">www.eresult.de/site-analyzer_seniorenportale.html</a></p>
<p>[Quelle: eResult GmbH]</p>

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		<title>Senior Gert testet die VitaGym-Bewegungsgeräte</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/senior-gert-testet-die-vitagym-bewegungsgerate</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gert heißt eigentlich Wolfgang und ist erst 44. Der Designer und Ergonom Wolfgang Moll nutzt den Alterssimulationsanzug GERT, dessen Name für gerontologischer Testanzug steht, zur Erprobung und Verbesserung der VitaGym-Bewegungsgeräte der Erlau AG. Mit dem Alterssimulationsanzug können die Einschränkungen des Alters auch für Jüngere erlebbar gemacht werden. So werden altersbedingte Kraftverluste und Beweglichkeitseinschränkungen mit Gewichten [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-588" style="margin: 5px;" title="GERT - gerontologischer Testanzug, Bildquelle: Erlau AG" src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/gert-gerontologischer-testanzug-bildquelle-erlau-a.jpg" alt="GERT - gerontologischer Testanzug, Bildquelle: Erlau AG" width="250" height="375" />Gert heißt eigentlich Wolfgang und ist erst 44. Der Designer und Ergonom Wolfgang Moll  nutzt den Alterssimulationsanzug GERT, dessen Name für gerontologischer Testanzug  steht, zur Erprobung und Verbesserung der VitaGym-Bewegungsgeräte der Erlau AG.</p>
<p>Mit dem Alterssimulationsanzug können die Einschränkungen des Alters auch für Jüngere  erlebbar gemacht werden. So werden altersbedingte Kraftverluste und  Beweglichkeitseinschränkungen mit Gewichten und Bandagen simuliert. Aber selbst die  Verschlechterungen von Sehvermögen und Tastsinn werden nachempfunden. Mit  Gehörstöpseln wird sogar das Gehör altersgerecht reduziert.<span id="more-587"></span></p>
<p>Nur durch das Zusammenwirken aller Komponenten kann ein realitätsnaher Eindruck der  Leistungsfähigkeit und Wahrnehmung älterer Menschen erreicht werden. Das ist wichtig,  wenn es gilt, seniorengerechte Produkte zu entwickeln. Seniorengerecht heißt allerdings  nicht nur, sondern auch für Senioren geeignet. Denn was für Ältere optimiert ist, lässt sich  von Jüngeren ebenfalls gut benutzen.</p>
<p>Die VitaGym-Bewegungsgeräte der Erlau AG sind ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche  Entwicklungsarbeit. Neben der Ergonomie wurde durch die Arbeit mit dem  Alterssimulationsanzug auch die Sicherheit der VitaGym-Bewegungsgeräte verbessert.  Sogar über die Anforderungen der mit Bravour absolvierten TÜV-Prüfung hinausgehende  Sicherheitseinrichtungen wurden installiert. Hier haben die Konstrukteure der Erlau AG  unter der Leitung von Konstruktionschef Zvonimir Bogdan ganze Arbeit geleistet.</p>
<p>Die neuen, aber bereits auf dem Markt etablierten VitaGym-Bewegungsgeräte für  öffentliche Anlagen in Städten, Gemeinden und Kurorten und für Einrichtungen vom Hotel  bis zum Seniorenheim, werden von Ärzten, Physiotherapeuten und Gerontologen gelobt.  Denn auch an kranke Mitmenschen wurde gedacht. Die Sitze sind urologisch optimal  gestaltet und die Griffscheiben des Oberkörper-Radtrainers sind für Menschen mit  Arthrose gut greifbar, um nur zwei Beispiele zu nennen.</p>
<p>Jetzt steht der Schaffung von Anlagen zur Bewegungsförderung für Alt und Jung, ob  Bewegungs- oder Generationenpark, nichts mehr im Wege. Weil Bewegung gesund  erhält, ist Bewegungsförderung eine der dringlichsten sozialen und  gesundheitsökonomischen Aufgaben. Ein Bewegungsparcours ist eine Investition in die  Zukunft der jetzt noch Jungen, damit auch in Zukunft die Krankenversorgung und  Altenpflege finanzierbar bleibt.</p>
<p>[Quelle: <a title="VitaGym von Erlau" href="http://www.erlau.com/de/produkte/aussenmoebel/vitagym.html">Erlau AG</a>]</p>

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		<title>Gotthilf Fischer startet Senioren-Flashmob auf der IFA</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/ifa-senioren-flashmob-fuer-emporia-handys</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 22:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für Michael Jackson diesen Sommer in Form zahlreicher Flashmobs, sogenannter kurzer und scheinbar spontaner Menschenaufläufe auf öffentlichen Plätzen funktioniert, kann für einen innovativen Anbieter seniorengerechter Technik nicht falsch sein. Das dachte sich auch der bekannte Chorleiter Gotthilf Fischer, als er mit seinem Chor zur Internationale Funkausstellung IFA 2009 nach Berlin kam und einen Senioren-Flashmob [...]]]></description>
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<p><a title="Senioren Flashmob auf der IFA" href="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/emporia_senioren_flashmob11.jpg" target="_blank" rel="lightbox[509]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-511" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="Senioren starten Flashmob" src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/emporia_senioren_flashmob11-150x150.jpg" alt="emporia_senioren_flashmob1" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Was für Michael Jackson diesen Sommer in Form zahlreicher <a title="Was ist ein Flashmob?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flashmob" target="_blank">Flashmobs</a>, sogenannter kurzer und scheinbar spontaner Menschenaufläufe auf öffentlichen Plätzen funktioniert, kann für einen innovativen Anbieter seniorengerechter Technik nicht falsch sein. Das dachte sich auch der bekannte Chorleiter Gotthilf Fischer, als er mit seinem Chor zur Internationale Funkausstellung IFA 2009 nach Berlin kam und einen Senioren-Flashmob initiierte.</p>
<p><span id="more-509"></span></p>
<p><a title="Senioren-Handys von emporia" href="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/emporia_senioren_flashmob3.jpg" target="_blank" rel="lightbox[509]"><img class="size-thumbnail wp-image-512 alignright" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="emporia Seniorenhandys" src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/emporia_senioren_flashmob3-150x150.jpg" alt="emporia_senioren_flashmob3" width="150" height="150" /></a>Am Stand der <a title="Link zur Webseite" href="http://www2.emporia.at/de/home/" target="_blank">emporia Telekom</a> aus Österreich, an dem man sich ausgiebig über die aktuellen Handymodelle informieren konnte, fingen plötzlich Besucher der IFA an spontan einen Klingelton zu singen. Erst einer, dann stimmten weitere ein bis zuletzt eine perfekt choreografierte Ansammlung älterer Menschen unter der Leitung von Gotthilf Fischer den Klingelton intonierte und werbewirksam in Richtung emporia Stand zeigte. Die verdutzten Gesichter einiger Besucher zeigen, dass er gewünschte Effekt durchaus erzielt wurde. Die singenden Senioren hatten auf alle Fälle ihren Spaß wie man im Video am Ende dieses Artikels sehen kann.</p>
<p><a title="Gotthilf Fischer bei emporia auf der IFA" href="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/emporia_senioren_flashmob2.jpg" target="_blank" rel="lightbox[509]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-513" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="Gotthilf Fischer und sein Senioren-Flashmob bei emporia" src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/emporia_senioren_flashmob2-150x150.jpg" alt="emporia_senioren_flashmob2" width="150" height="150" /></a>Wer glaubt, dass nur junge Leute für solche Aktionen zu haben sind, der hat die moderne Generation 50 plus massiv unterschätzt. Man interessiert sich nicht nur für Technik und moderne Kommunikation, sondern eifert den Jungen auch in punkto aufmerksamkeitstarker Aktionen nach. Und dass moderne Technik nicht nur etwas für junge Leute ist, zeigt auch emporia Telekom mit ihren aktuellen <a title="emporia Produktfolder" href="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/emporia_Produktfolder_IFA_2009.pdf" target="_blank">Seniorenhandys</a>, die speziell auf die Bedürfnisse der älteren Menschen zugeschnitten sind und ein Höchstmaß an Bedienkomfort und attraktivem Design bieten.</p>
<p><object id="waves" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="320" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="absmiddle" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="flashvars" value="autoplay=false" /><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://media.elb-kind.de/swf/emp00909001_28.swf" /><param name="name" value="fullscreen" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="waves" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="320" src="http://media.elb-kind.de/swf/emp00909001_28.swf" bgcolor="#000000" name="fullscreen" allowfullscreen="true" quality="high" flashvars="autoplay=false" allowscriptaccess="always" align="absmiddle"></embed></object></p>

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		<title>Neues Seniorenhandy sendet Notruf mit Adresse</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/neues-seniorenhandy-sendet-notruf-mit-adresse</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorengerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Seniorenmesse SenNova wurde das neue Auro Comfort 1060 vorgestellt. Es gibt in der Aura-Reihe schon ein paar Modelle, aber das besondere des 1060 ist der Notruf, der nicht nur grobe Koordinaten via GPS-Signal sendet, sondern vollständige Adressen. In Zusammenarbeit mit einem Geodaten-Anbieter können jetzt genaue Ziele wie z.B. &#8220;15 m südlich von Mustergasse [...]]]></description>
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<p>Auf der Seniorenmesse SenNova wurde das neue Auro Comfort 1060 vorgestellt. Es gibt in der Aura-Reihe schon ein paar Modelle, aber das besondere des 1060 ist der Notruf, der nicht nur grobe Koordinaten via GPS-Signal sendet, sondern vollständige Adressen. In Zusammenarbeit mit einem Geodaten-Anbieter können jetzt genaue Ziele wie z.B. &#8220;15 m südlich von Mustergasse 5, 12345 Musterhausen&#8221; übermittel werden. Das macht es den informierten Helfern natürlich wesentlich einfacher, die verunfallte Person zu finden &#8211; vorallem schneller und evtl. rechtzeitig. Das Auro Comfort 1060 bietet damit eine der modernsten SOS-Funktionen, die es derzeit auf dem Markt der Seniorenhandys geben dürfte.</p>
<p>Das Mobiltelefon hat eine gut lesbare Anzeige, großen Tasten und ist so einfach zu bedienen wie ein schnurloses Festnetztelefon. Zudem ist es nach Aussage des Herstellers zu 100% hörgerätetauglich. Auch wenn die Begründung für die Hörgerätetauglichkeit etwas skuril anmutet, denn &#8220;es wird die Knochenschallleitung genutzt. Das Aura Comfort 1060 transportiert den Ton über die Schädelknochen direkt ins Innenohr&#8221;.</p>
<p>Kaufen kann man das Aura Comfort 1060 u.a. in diesem <a title="Link zum Shop" href="http://www.seniorenhandy-kinderhandy.de/product_info.php?info=p53_AURO-Comfort-1060-GPS-Senioren-Handy.html" target="_blank">Onlineshop</a>.</p>

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		<title>Vital-Reisen für Best Ager</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 21:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im aktuellen Tour Vital-Katalog „Reisewelten 2009“ finden sich die aktuellsten Angebote aus vier zentralen Themengebieten: ärztlich begleitete Rundreisen, Kreuzfahrten, Medical-Wellness &#38; Wellness sowie Erholungsreisen. Das von Spezialisten zusammengestellte Sortiment richtet sich vor allem an „Best Ager“, die aktiv und sicher die schönste Zeit des Jahres verbringen wollen. Qualität und Zuverlässigkeit genießen dabei oberste Priorität: Der [...]]]></description>
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<p>Im aktuellen Tour Vital-Katalog „Reisewelten 2009“ finden sich die aktuellsten Angebote aus vier zentralen Themengebieten: ärztlich begleitete Rundreisen, Kreuzfahrten, Medical-Wellness &amp; Wellness sowie Erholungsreisen. Das von Spezialisten zusammengestellte Sortiment richtet sich vor allem an „Best Ager“, die aktiv und sicher die schönste Zeit des Jahres verbringen wollen. Qualität und Zuverlässigkeit genießen dabei oberste Priorität: Der TÜV Rheinland hat Tour Vital als ersten deutschen Reiseveranstalter für seine Service Qualität geprüft und zertifiziert. Wer dem Alltag entfliehen will, kann sich bei Tour Vital kostenlos über die neuesten Reiseangebote erkundigen. Der Katalog 2009 kann ab sofort im Internet unter <a title="Link zur Webseite" href="http://www.tourvital.de/" target="_blank">www.tourvital.de</a> bestellt werden.</p>

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		<title>Was Senioren von Webseiten erwarten</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 23:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Sebastian Preuss zitiert in seinem Blog eine Studie der University of Manchester, die untersucht hat, welche Anforderungen ältere Menschen an Webseiten stellen. Die Studie ist zwar von 2005, aber die untersuchten Faktoren sind heute so aktuell wie vor drei Jahren. Schließlich sehen Senioren heute noch genau schwer wie 2005 und auch die anderen körperlichen Einschränkungen [...]]]></description>
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<p>Sebastian Preuss zitiert in seinem Blog eine Studie der <span class="ocont">University of Manchester, die untersucht hat, welche <a title="Usability-Spezifika für Senioren: Was Silversurfer von Websites erwarten" href="http://blog.seibert-media.net/2008/08/online-marketing/usability/usability-spezifika-fur-senioren-was-silversurfer-von-websites-erwarten/" target="_blank">Anforderungen ältere Menschen an Webseiten</a> stellen. Die Studie ist zwar von 2005, aber die untersuchten Faktoren sind heute so aktuell wie vor drei Jahren. Schließlich sehen Senioren heute noch genau schwer wie 2005 und auch die anderen körperlichen Einschränkungen ist bei vielen noch genauso wie damals. Das Studienergebnis stellt auf alle Fälle eine interessante Grundlage für die Konzeption von seniorengerechten Webprojekten dar.<br />
</span></p>

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		<title>Senioren im Web: Ab 65 ist alles anders</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/senioren-im-web-ab-65-ist-alles-anders</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 22:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorengerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen interessanten Artikel zum Thema Usability und Senioren, habe ich auf IT-Frontal gefunden. Dort spricht Anna Buss von der Agentur framfab einige wichtige Punkte an, die auf vielen Seiten für Senioren nach wie vor vernachlässigt werden. Ein Hauptproblem scheint zu sein, dass die Designer sich oft nicht in die Lage der Älteren versetzen können und [...]]]></description>
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<p>Einen interessanten Artikel zum Thema Usability und Senioren, habe ich auf <a title="Link zum Artikel" href="http://www.itfrontal.de/2008/07/senioren-im-web.html" target="_blank">IT-Frontal</a> gefunden. Dort spricht Anna Buss von der Agentur framfab einige wichtige Punkte an, die auf vielen Seiten für Senioren nach wie vor vernachlässigt werden. Ein Hauptproblem scheint zu sein, dass die Designer sich oft nicht in die Lage der Älteren versetzen können und mehr auf schicke und hippe Features Wert legen als auf Nutzbarkeit. Das erinnert mich an die ersten Diskussionen zum Thema Barrierefreiheit. Und irgendwie hat sich an den Anforderungen von damals nichts geändert.</p>

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