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	<title>Senioren-Blog.info</title>
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	<description>Aktuelle Beiträge zum Thema Senioren und Generation 50plus.</description>
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		<title>Wohin mit den Senioren?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeimmobilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen werden in Zukunft auf fremde Hilfe angewiesen sein. Veränderte Familienstrukturen führen dazu, dass einerseits die Anzahl der Einpersonenhaushalte steigt und andererseits Angehörige immer seltener die Versorgung und Pflege der eigenen Eltern übernehmen können. Betrachtet man die klassische Zielgruppe der Angehörigen zwischen 40 und 60 Jahren, müsste sich rein rechnerisch etwa jeder dritte [...]]]></description>
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<p>Immer mehr Menschen werden in Zukunft auf fremde Hilfe angewiesen sein. Veränderte Familienstrukturen führen dazu, dass einerseits die Anzahl der Einpersonenhaushalte steigt und andererseits Angehörige immer seltener die Versorgung und Pflege der eigenen Eltern übernehmen können. Betrachtet man die klassische Zielgruppe der Angehörigen zwischen 40 und 60 Jahren, müsste sich rein rechnerisch etwa jeder dritte Bundesbürger fragen, wie ein Angehöriger im Alter versorgt wird. „In Anbetracht einer alternden Gesellschaft wird insbesondere die Nachfrage nach bedürfnisorientierten und bezahlbaren Lösungen stark steigen, die zum Erhalt der Lebensqualität im Alter beitragen“, so Przemyslaw Magnuszewski, Geschäftsführer der Promedica24, europäischer Marktführer für Betreuungsdienstleistungen in Privathaushalten sowie in der Vermittlung von medizinischem Pflegepersonal aus Mittel- und Osteuropa. „Dabei müssen Privathaushalte für die Versorgung im Alter tendenziell immer tiefer in die eigene Tasche greifen, auch weil immer weniger Beitragszahler auf mehr Leistungsempfänger kommen.“ Ungeachtet der Finanzierbarkeit reichen bestehende Modelle wie die Unterbringung im Altenheim heute schon nicht mehr aus. Bis 2020 gehen Experten von einem zusätzlichen Bedarf von 3.000 Pflegeimmobilien aus. Dabei wünschen sich die meisten Menschen ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben im Alter – und das in den eigenen vier Wänden. Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) würde sich etwa jeder Zweite selbst bei Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit für das vertraute Umfeld entscheiden, unterstützt von externen Pflegekräften.</p>
<h2>Zu Hause liegt die Zukunft</h2>
<p>Eine Lücke bei der kostengünstigen Betreuung und Versorgung zu Hause füllen heute Betreuungs- und Haushaltshilfen aus Osteuropa. Mit ihrer Hilfe kann eine stationäre Unterbringung oftmals vermieden oder zumindest hinausgezögert werden. Rund 5.000 Kräfte mit den unterschiedlichsten Qualifikationen umfasst die Personalmanagement-Datenbank von Promedica24. Sie können innerhalb von mindestens sieben Arbeitstagen nach Vertragsunterzeichnung – in dringenden Fällen auch früher – ihre Arbeit in Deutschland antreten. Vermittelt werden sie in Deutschland von regionalen Vertriebspartnern. „Angehörige suchen vor allem eine Entlastung im Alltag und die Sicherheit, dass im Notfall auch Nachts jemand da ist, der Hilfe holen kann“, so Magnuszewski von Promedica24. „Neben der Hilfe im Haushalt und bei der Körperpflege spielt auch der Schutz vor Einsamkeit eine große Rolle. Die menschliche Betreuung fördert die geistige Ansprache, sie ermöglicht Aktivitäten im Alltag und damit auch die aktive Teilnahme am Leben – trotz altersbedingter Einschränkungen.“</p>
<h2>Qualität bestimmt die Wahl des Anbieters</h2>
<p>Laut einer repräsentativen Studie von immowelt.de wären 43 % der Deutschen bereit, für die Pflege ihrer Angehörigen eine ausländische Pflegekraft ins Haus zu holen. „Dass es Promedica24 gelingt, einen perfekten und bezahlbaren Service zu bieten, zeigt unsere Kundenzufriedenheit von 93 Prozent“, erklärt Magnuszewski. „Insbesondere im Hinblick auf die steigende Anzahl an Single-Haushalten unter der älteren Bevölkerung, bietet unser Service noch viel Potenzial. Mit der weiteren Entwicklung unserer Vertriebsstrukturen und Personalvermittlung könnte bis Ende 2015 die Zahl der durch Promedica24 betreuten Menschen in Deutschland bei rund 5.000 liegen.“</p>
<p>[Quelle: <a href="http://www.promedica24.de">Promedica24</a>]</p>

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		<title>Droht später die Altersarmut?</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/droht-spater-die-altersarmut</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum sich immer wieder Prominente aus der Unterhaltungsbranche im TV-Dschungelcamp oder ähnlichen Sendungen vorführen lassen, ist vielen Zuschauern ein Rätsel. Manchmal jedoch verraten die vermeintlich privaten Lagerfeuer-Gespräche im Camp dem mithörenden Publikum die Hintergründe: Vom Vermögen, das so mancher Schauspieler oder Schlagersänger über Jahrzehnte verdient hat, ist offenbar nichts übrig geblieben. Unseriöse Anlageberater, riskante Spekulationen [...]]]></description>
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<p>Warum sich immer wieder Prominente aus der Unterhaltungsbranche im TV-Dschungelcamp oder ähnlichen Sendungen vorführen lassen, ist vielen Zuschauern ein Rätsel. Manchmal jedoch verraten die vermeintlich privaten Lagerfeuer-Gespräche im Camp dem mithörenden Publikum die Hintergründe: Vom Vermögen, das so mancher Schauspieler oder Schlagersänger über Jahrzehnte verdient hat, ist offenbar nichts übrig geblieben. Unseriöse Anlageberater, riskante Spekulationen mit Aktien oder Immobilien, manchmal auch eine völlige Fehlkalkulation bei der Altersvorsorge haben den Fernsehliebling zum Sozialfall werden lassen. Und dieses Risiko droht in Deutschland immer mehr Menschen, nicht nur den so genannten A-, B- oder C-Promis &#8211; unabhängig vom früheren Einkommen. Nach Angaben des Sozialverbands VdK ist die steigende Zahl der überschuldeten Senioren und der Privatinsolvenzen bei den Über-60-Jährigen ein Indiz für zunehmende Altersarmut.</p>
<p>Das Bewusstsein für dieses Risiko scheint aktuell durch die Euro- und Bankenkrise geschärft zu werden. Laut einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach gehen 16 Prozent aller Berufstätigen heute davon aus, dass das Geld im Alter nicht mehr reichen wird. Zum Vergleich: Noch im Vorjahr hatten nur zwölf Prozent diese Befürchtung. Besonders hoch ist die Angst vor Altersarmut bei den Berufstätigen unter 30 und über 50 Jahren. Hier liegt der Anteil der entsprechenden Nennungen bei 21 bzw. 19 Prozent. Bedenklich ist ein weiteres Studienergebnis: Trotz der Sorgen um die finanzielle Situation im Ruhestand wollen gerade bei den jungen Berufstätigen unter 30 immer weniger ihre private Altersvorsorge ausbauen. Während sich 2008, vor Beginn der Finanzmarkt-Turbulenzen, noch 65 Prozent der jungen Leute dazu bekannten, sind es heute nur noch 54 Prozent. Und mehr als ein Drittel aller befragten Berufstätigen in Deutschland äußert grundsätzliche Zweifel an der Sicherheit der privaten Altersvorsorge.</p>
<p>Diese Skepsis sollte aber kein Anlass zur Tatenlosigkeit, sondern eher zur Wachsamkeit sein, so eine Empfehlung der Ruhestandsexperten beim Spezialdienstleister Deutsche Nachlass. Bei Investitionen und Anlagen sollte weniger auf die schnelle Rendite als auf die Zukunftsfähigkeit der einzelnen Maßnahmen geachtet werden. Institutionen wie die Deutsche Nachlass helfen dabei, möglichen Fallstricken auf dem Weg zu einer Einkommensabsicherung im Alter auszuweichen</p>
<p>[Quelle: <a href="www.deutsche-nachlass.de" rel="nofollow" class="broken_link">Deutsche Nachlass</a>]</p>

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		<title>Betriebs-Altenheime statt Betriebskindergärten</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/betriebs-altenheime-statt-betriebskindergaerten</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 17:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebs-Altenheime]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskindergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Der demographische Wandel kommt unaufhaltsam. Unternehmen begreifen, dass sie ihre Mitarbeiter nicht nur halten, sondern auch unterstützen müssen. Viele Firmen setzen deswegen vor allem auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – und meinen damit Angebote für die Kinderbetreuung oder flexible Arbeitszeitmodelle. „Das springt aber zu kurz“, meint Deutschlands einziger Trendbeobachter Mathias Haas. Viel wichtiger [...]]]></description>
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<p>Der demographische Wandel kommt unaufhaltsam. Unternehmen begreifen, dass sie ihre Mitarbeiter nicht nur halten, sondern auch unterstützen müssen. Viele Firmen setzen deswegen vor allem auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – und meinen damit Angebote für die Kinderbetreuung oder flexible Arbeitszeitmodelle. „Das springt aber zu kurz“, meint Deutschlands einziger Trendbeobachter Mathias Haas. Viel wichtiger als die Kinder werden die Eltern der Mitarbeiter werden. Unternehmen müssten sich hier etwas einfallen lassen.</p>
<p>„Eltern hat jeder, Kinder haben aber immer weniger“, fasst Haas seinen Ansatz zusammen. „Die Menschen werden immer älter. Zugleich verlängert sich Lebensarbeitszeit und die Rente gibt es auch erst später. Das Know-how älterer Arbeitnehmer wird in Zukunft mehr denn je gefragt sein“, beschreibt Hass die aktuellen Megatrends, die Unternehmen zum Umdenken bewegen sollten. „Arbeitnehmer zwischen 40 und 65 Jahren haben Eltern zwischen 65 und 95 Jahren“, rechnet er vor. Und um die müssen sie sich kümmern. Die Herausforderungen der sogenannten Sandwich-Generation seien immens – auch ohne eigene Kinder. Kämen die hinzu, steige der Druck zwischen den beruflichen und privaten Anforderungen ins Unermessliche.</p>
<p>„Bei den Eltern der Beschäftigten besteht vielmehr Nachholbedarf in den Unternehmen“, meint Haas. Wer von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf spreche, müsse sich dieses Themas annehmen. Was mehr denn je auf Arbeitnehmerseite gefragt werde, sei fachkundige und flexible Unterstützung bei der Pflege der Eltern, zentrale Service-, Beratungs- und Coachingstellen seitens des Arbeitgebers oder gar betriebliche Altenpfleger. Und er geht noch weiter: „Bezogen auf das Gesetz der Zahl brauchen wir viel mehr das Betriebs-Altenheim als den Betriebskindergarten.“ Das sei auch leicht erklärbar: Eltern habe jeder zwei, die Zahl der Geburten pro Frau läge aber laut statistischer Angabe der Internet-Enzyklopädie Wikipedia nur bei rund 1,3. Selbst betriebliche Unterstützung bei der Beerdigung sei denkbar und könnte in einigen Jahren zum Megatrend in der Arbeitswelt werden.</p>
<p>Das, so der Trendbeobachter, Redner und Moderator Haas, sei auch kein „soziales Getue arbeitnehmerfreundlicher Unternehmer“, sondern vielmehr ein Beitrag, die Potentiale der Mitarbeiter voll zu nutzen. „Die Pflege der eigenen Eltern ist emotional und strukturell sehr belastend. Alle menschlichen, sozialen, behördlichen und medizinischen Aspekte brauchen Zeit und nehmen mentale und zeitliche Ressourcen in Anspruch.“ Wer als Arbeitgeber hier nicht zu kurz kommen und seine Mitarbeiter entlasten wolle, müsse genau hier ansetzen.</p>
<p>Haas ist sich sicher, dass schon bald „Altersmanager“, besondere Gesundheitsbeauftragte für Senioren und die Eltern der Mitarbeiter sowie eine neue Form des betrieblichen Gesundheitsmanagements in den Unternehmen Einzug halten werden. Jetzt sei die Zeit, innovativ zu sein. Moderne Arbeitgeber handelten schon heute – und setzten eigene Trends und Akzente bevor es andere täten.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Megatrends und über Deutschlands einzigen Trendbeobachter Mathias Haas sowie über seine verschiedenen Themen, Projekte und Vortragstermine gibt es auch unter <a href="www.trendbeobachter.de" class="broken_link">www.trendbeobachter.de</a>.</p>
<p>[Quelle: HAAS.KOMMUNIZIERT.GMBH]</p>

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		<title>Was ist Inkontinenz und was hilft bei Inkontinenz?</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/was-ist-inkontinenz-und-was-hilft-bei-inkontinenz</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 22:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Beckenbodenmuskulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inkontinenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Von einer Inkontinenz spricht der Arzt, wenn der oder die Betroffene die Kontrolle über den Abgang des Inhalts der Blase oder des Darms verloren hat und somit in geringen oder auch größeren Mengen Urin beziehungsweise Stuhlgang austritt, die mit den passenden Inkontinenzartikeln nun zukünftig aufgefangen beziehungsweise abgeleitet werden können. Die heute zu den häufigsten Leiden [...]]]></description>
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<p>Von einer Inkontinenz spricht der Arzt, wenn der oder die Betroffene die Kontrolle über den Abgang des Inhalts der Blase oder des Darms verloren hat und somit in geringen oder auch größeren Mengen Urin beziehungsweise Stuhlgang austritt, die mit den passenden Inkontinenzartikeln nun zukünftig aufgefangen beziehungsweise abgeleitet werden können. Die heute zu den häufigsten Leiden gehörenden Symptome deuten auf eine Störung der Körperfunktion hin. Der Weg zum Arzt sollte trotz Scham in Angriff genommen werden, wenn deutlich öfter als achtmal pro Tag die Toilette aufgesucht wird, ein häufigeres Wasserlassen als in der Vergangenheit bemerkt wird, ein unkontrollierbarer Drang zum Wasserlassen auftritt, beim Lachen oder Husten Urinverlust oder zum Beispiel das Gefühl entsteht, dass ein vollständiges Entleeren der Blase nicht möglich ist.</p>
<p>Eine von zwei häufig auftretenden Formen ist die <a href="http://www.inkontinenz-selbsthilfe.com/inkontinenz/harninkontinenz/belastungsinkontinenz.html">Belastungs- oder Stressinkontinenz</a>, die auf einer Schwäche der Beckenbodenmuskulatur beruht. Während einer Schwangerschaft kann es zum Beispiel zur Absenkung der Gebärmutter kommen, die von nun an beim Lachen, Husten oder Niesen Druck auf die Blase ausübt. Hier kommt beispielsweise eine medikamentöse Behandlung infrage, durch welche die Spannung in der Muskulatur erhöht wird. Auch minimal invasive Eingriffe im sogenannten Schlüsselloch-Verfahren können zur Linderung der Beschwerden beitragen, indem die Blase so fixiert wird, dass kein Druck mehr darauf lastet. Die zweite häufigste Form ist die Dranginkontinenz, bei der schon kleinste Mengen Urin den Betroffenen mit einem starken Harndrang belastet, der meist außer Kontrolle gerät. Eine Behandlung mit Anticholinergika vermindert die Reizbarkeit der Blase.</p>
<p>Aber <a href="http://www.moderne-hausfrau.de/"><strong>mit den passenden Inkontinenzartikeln</strong></a> lässt sich der Alltag trotz der Symptome erträglich gestalten. Um aber auch selber präventiv handeln zu können oder die bereits eingetretene Inkontinenz durch gezielte Übungen zu verbessern, empfiehlt sich altersunabhängig ein einfaches Training der Beckenbodenmuskulatur, um diese zu stärken. Dieser einfache Rhythmus aus an- und entspannen des Beckenbodenmuskels lässt sich in fast jeder Situation nahezu unbemerkt durchführen. Durch Angst, das Problem könnte bemerkt werden, führt Inkontinenz oft zu sozialer Isolation. Nachdem der Schritt zum Arzt unternommen wurde, kann schon während der Diagnostik mit den passenden Inkontinenzartikeln wie Einlagen, Pants oder Vorlagen, die aufsaugende Eigenschaften haben, oder mit ableitenden Artikeln wie Auffangbeutel oder Blasenkatheder umfassend für Sicherheit gesorgt werden.</p>

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		<item>
		<title>Facebook-Anleitungen für Senioren</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/facebook-anleitungen-fuer-senioren</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 21:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Starthilfe50]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem jüngere Internetnutzer haben das soziale Netzwerk Facebook anfangs populär gemacht. Über 800 Millionen Menschen nutzen mittlerweile die w eltweit größte Social Community und darunter finden sich nun auch immer mehr ältere Menschen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Kinder und Enkel sind bei Facebook und so bietet sich die Seite an, um [...]]]></description>
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<p>Vor allem jüngere Internetnutzer haben das soziale Netzwerk Facebook anfangs populär gemacht. Über 800 Millionen Menschen nutzen mittlerweile die w eltweit größte Social Community und darunter finden sich nun auch immer mehr ältere Menschen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Kinder und Enkel sind bei Facebook und so bietet sich die Seite an, um mit diesen online in Kontakt zu bleiben. Außerdem lassen sich über Facebook alte Freunde und Bekannte finden und kontaktieren.</p>
<p>Verwirrend sind für viele Menschen allerdings die zahlreichen verschiedenen Optionen zum Schutz der Privatsphäre . Diese werden daher nur von recht wenigen Usern verwendet. Reichlich Diskussionen gibt es derzeit auch um die neue Chronik oder Timeline, die bald für alle Facebook -Nutzer zur Pflicht wird. Besonders verbreitet ist d as Unwissen um die diversen Einstellmöglichkeiten in der Generation der Älteren , die nicht mit dem Computer aufgewachsen sind und bereits bei der alltäglichen Computern utzung auf Schwierigkeiten stoßen.</p>
<p>Das Start-Up <a href="http://www.starthilfe50.de"><strong>Starthilfe50.de</strong></a> von Andreas Dautermann und Kristoffer Braun nimmt sich der G ruppe der älteren Computerneulinge bereits seit 3 Jahren an und vermittelt erfolgreich Computerkompetenz mit Hilfe leicht verständlicher Erklärfilme. Die zunehmende Nutzung von Facebook durch ältere Menschen hat die Macher von Starthilfe50 dazu animiert, die erste &#8220;Bedienungsanleitung&#8221; für Facebook zu erstellen. Im Fokus stehen dabei die vielen Einstellungen rund um die Privatsphäre und die Bedienung der neuen Chronik.</p>
<p>&#8220;Die Chronik wurde im Vorfeld viel diskutiert. Viele haben Angst,  dadurch private Informationen für Fremde preiszugeben. Doch bei der richtigen Handhabung braucht sich niemand um seine privaten Daten Sorgen zu machen&#8221;, erklärt Andreas Dautermann, der Autor der Facebook-Erklärvideos. Und genau diese Handhabung wird in den Filmen Schritt für Schritt mit leicht verständlichen Hinweisen erklärt.</p>
<p>Das Besondere an den Filmen ist, dass man immer den Computerbildschirm sieht und die einzelnen Schritte jederzeit am eigenen Computer nachmachen kann. &#8220;Auf diese Weise stellen sich besonders schnell Lernerfolge ei n&#8221;, ergänzt Kristoffer Braun.</p>
<p>Mehr Infos rund um die Erklärfilme gibt es unter <a href="http://www.starthilfe50.de"><strong>www.starthilfe50.de</strong></a>.</p>

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		<title>Perfekte Pflege in Thailand?</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/perfekte-pflege-in-thailand</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 08:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer zum ersten Mal nach Thailand reist, betritt eine andere Welt. Exotische Klänge, tropisch bunte Blüten, strahlend weiße Marmorbuddhas in den Vorgärten und Menschen in fremdartiger Kleidung. Immer mehr Senioren möchten dieses Urlaubsgefühl dauerhaft erleben und entscheiden sich für einen Langzeiturlaub oder sogar eine Auswanderung nach Thailand. Manche von Ihnen treffen diese schwerwiegende Entscheidung jedoch [...]]]></description>
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<p>Wer zum ersten Mal nach Thailand reist, betritt eine andere Welt. Exotische Klänge, tropisch bunte Blüten, strahlend weiße Marmorbuddhas in den Vorgärten und Menschen in fremdartiger Kleidung.</p>
<p>Immer mehr <strong><a href="http://www.wohnen-im-alter.de/">Senioren</a></strong> möchten dieses Urlaubsgefühl dauerhaft erleben und entscheiden sich für einen Langzeiturlaub oder sogar eine Auswanderung nach Thailand. Manche von Ihnen treffen diese schwerwiegende Entscheidung jedoch nicht selbst, sondern werden von Angehörigen nach Thailand gebracht.</p>
<h2>Betreuung der Zukunft?</h2>
<p>Auch Martin Woodtli gehörte zu ihnen. Er wollte seiner geliebten Mutter die, seiner Meinung nach, „mindere Pflege in trister Atmosphäre“ ersparen und gründete ein eigenes Alzheimerzentrum in Faham, nahe Chiang Mai. Die Idylle dort erinnert ein wenig an einen ruhigen deutschen Vorort. Kinder spielen auf der Straße Verstecken. Nachts schließt hier niemand seine Türen ab. Und doch ist alles anders als in Deutschland. Woodtli, dessen Heim den Namen Baan Kamlangchay („Betreuung des Herzens) trägt schwärmt von der Mentalität der Einheimischen. Hier würden alte Menschen noch geschätzt und liebevoll versorgt. Diese Ehrfurcht beziehe sich auch auf fremde Menschen. Wenn ein Angehöriger oder Betreuer in einem Restaurant die Toilette aufsuche, sei es üblich, dass der Kellner solange den Demenzkranken beaufsichtige.</p>
<h2>Pflege rund um die Uhr</h2>
<p>In Woodtlis Einrichtung leben zehn Patienten, die man hier respektvoll als ‚Gäste‘ bezeichnet. Sie werden von dreißig Pflegern betreut, die sich in drei Schichten rund um die Uhr um ihre Schützlinge kümmern. Eine thailändische Pflegerin, die auf einer Matte neben dem Bett eines Kranken schläft- auch das ist hier normal. Dafür erhält sie rund 200 Euro im Monat.</p>
<p>Doch nicht nur die Herzlichkeit der Einheimischen ist für Woodtli ein starkes Argument hier Pflege anzubieten. Auch das warme Klima und die vergleichsweise geringen Pflegekosten begeisterten ihn von Anfang an. Die Angehörigen erhalten zwar keinerlei staatliche Subventionen, zahlen aber dennoch nur etwa 2000 Euro im Monat für die rund um Versorgung (etwa halb so viel wie in Deutschland). Sprachliche Barrieren und fehlende Professionalität werden durch Menschlichkeit ausgeglichen. Kleine Massagen, Umarmungen und andere persönliche Zuwendungen sind hier nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Viele der Pflegerinnen werden auch zum Familienersatz für die Senioren, deren Angehörige weit weg in Deutschland leben.</p>
<h2>Vorurteile und andere Herausforderungen</h2>
<p>Wer seine Eltern oder Großeltern nach <strong><a href="http://www.wohnen-im-alter.de/seniorenheime-servicewohnen-thailand.html">Thailand</a></strong> bringt, muss auch damit leben, dass Besuche aufgrund der hohen Reisekosten nur sporadisch möglich sind. Oft bringt gerade diese Tatsache mehr Schwierigkeiten als geahnt. Liselotte Mahler ist bereits über 80 und reist jedes Jahr für mehrere Monate nach Thailand, um dort ihren Mann zu besuchen. Das Pendeln zwischen den Kontinenten macht ihr gesundheitlich schwer zu schaffen und dennoch fragt sie sich häufig, ob sie genug für ihren Mann tut. Zuhause in Deutschland bekommt sie immer wieder den Vorwurf zu hören ihren Mann abgeschoben zu haben. Auch Martin Woodtli kennt dieses Problem aus eigener Erfahrung. Fast trotzig wirft er die Frage auf, warum es moralisch in Ordnung sei, billige Pflegekräfte aus Osteuropa zu importieren und gleichzeitig Menschen zu verurteilen, die Pflege vor Ort in Thailand in Anspruch nehmen.</p>
<p>Um das Konfliktpotenzial zu verringern, lohnt es sich auf jeden Fall, sich schon frühzeitig mit Land und Leuten vertraut zu machen. Bei der Entscheidungsfindung kann zum Beispiel auch eine Überwinterung in Thailand helfen, um festzustellen, ob Heimweh oder gesundheitliche Einschränkungen auftreten.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Immobiliensuche mal anders, mit Nestoria</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/immobiliensuche-mal-anders-mit-nestoria</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 21:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Nestoria]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[War man bisher auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem neuen Haus, egal ob als Mietobjekt oder zum Erwerb von Eigentum, besuchte man meist eines der bekannten Immobilienportale. Oder man konsultierte den regionalen Makler oder die Schaufenster der Banken und Sparkassen mit deren eigenen Immobilienangeboten. Das war teilweise mit sehr viel aufwand verbunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Nestoria_Wohnungssuche.png" width="240" />
		</p>
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<p>War man bisher auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem neuen Haus, egal ob als Mietobjekt oder zum Erwerb von Eigentum, besuchte man meist eines der bekannten Immobilienportale. Oder man konsultierte den regionalen Makler oder die Schaufenster der Banken und Sparkassen mit deren eigenen Immobilienangeboten. Das war teilweise mit sehr viel aufwand verbunden, da man entweder lange Zeit unterwegs war oder sich in der Vielfalt der Onlineangebote verlor. Man sah den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.</p>
<h2>Nestoria &#8211; und das Suchen wird einfacher</h2>
<p><strong><a href="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Nestoria_Wohnungssuche.png" rel="lightbox[1508]"><img class="alignright size-full wp-image-1509" title="Nestoria_Wohnungssuche" src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Nestoria_Wohnungssuche.png" alt="" width="423" height="199" /></a>Nestoria.de</strong> ist eine neue Suchmaschine mit dem Ziel, Immobilien so einfach wie möglich zu finden. Der Vorteil einer sogenannten vertikalen Suche ist, dass Nestoria die Angebote zahlreicher Plattformen bündelt und damit das Angebot erst einmal gefühlt noch größer macht. Nestoria versucht dieses noch größere Angebot an Wohnobjekten durch eine intelligente und sehr einfache Suchtechnik besser darzustellen.</p>
<p>Nestoria bietet dazu einen simplen Suchschlitz an, in den man eingibt, wonach man sucht, z.B. &#8220;<a href="http://www.nestoria.de/wohnung/mieten/essen">mietwohnungen in essen</a>&#8220;. Die Ergebnisseite zeigt erst einmal über dreitausend Angebote an. Diese kann man weiter filtern. So kann mittels einfacher Schieberegler über den Preis oder die Anzahl der Zimmer eine Suche weiter detailliert werden. Als ergänzende Suchkriterien stehen die Größe der Wohnung und viele weitere zur Verfügung.</p>
<h2>Intelligente Suche über Karten</h2>
<p>Ein sehr hilfreiches, da intuitives Feature ist die Kartensuche mittels der integrierten Google Maps Funktion. So kann man in die Karten hineinzoomen und seine Wohngegend aussuchen, in der man gerne wohnen möchte &#8211; z.B. da es in der Nähe kulturelle oder sportliche Angebote oder Grünanlagen gibt. Sobald die Karte entsprechend fokussiert ist, aktualisiert Nestoria die Angebote und stellt Mietobjekte dar, die in der gewünschten Region angeboten werden.</p>
<p>Am Ende der Webseite werden dauerhaft Informationen zur Suche angezeigt. So findet sich ein aktueller Mietspiegel der Region ebenso, wie Krankenhäuser oder Öffentliche Verkehrsmittel, die man sich direkt in die Karte einblenden lassen kann.</p>
<p>Nestoria ist also eine neue und etwas andere Art Wohnungen zu suchen. Das Konzept ist innovativ und funktioniert ähnlich, wie man die vertikalen Suchen für Hotels oder Reisen kennt.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Keine Extrawürste für Senioren in Supermärkten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 06:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorengerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorensiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland wird immer älter. Die Zahl der Senioren ab 60 nimmt rasant zu. Bereits eine Vielzahl von Supermärkten, Behörden und öffentlichen Einrichtungen nehmen diese Entwicklung zum Anlass, um mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer alternden Zielgruppe einzugehen und in eine seniorengerechte Ausstattung zu investieren. Eine gute Investition &#8211; sollte man meinen. Doch das sehen [...]]]></description>
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<p>Deutschland wird immer älter. Die Zahl der Senioren ab 60 nimmt rasant zu. Bereits eine Vielzahl von Supermärkten, Behörden und öffentlichen Einrichtungen nehmen diese Entwicklung zum Anlass, um mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer alternden Zielgruppe einzugehen und in eine seniorengerechte Ausstattung zu investieren. Eine gute Investition &#8211; sollte man meinen. Doch das sehen nicht alle so. Eine bekannte Supermarktkette rät jetzt: Keine „Extrawurst“ für Senioren!</p>
<p>Auf eine Anfrage der Initiative Seniorensiegel Deutschland antwortet die Geschäftsleitung:</p>
<blockquote><p>Zitat: „Auf der einen Seite ist es zwar wichtig das Kunden, in dem Fall Senioren, beim Einkauf keine Barrieren erleben und das es geeignete Hilfsmittel gibt. Auf der anderen Seite wollen viele Senioren als solche gar nicht angesprochen werden. Sie wollen so lange es geht selbstbestimmt sein und so normal wie möglich leben, genau ohne an jeder Stelle auf das Seniorendasein aufmerksam gemacht zu werden. Am liebsten sind sie unter Menschen und auch da wo junge Menschen sind.“</p></blockquote>
<p>Im Klartext: Alles gut so wie es ist. Senioren möchten gar nicht als solche wahrgenommen werden. Folglich sind auch keine teuren Umbauten oder Anschaffungen nötig. Die Realität jedoch sieht anders aus. Die Umfrage „Supermarkt &#8211; alles super?“ der Verbraucherzentralen und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) mit über 3.000 Teilnehmern der Generation 60 + kam bereits im Jahr 2007 zu dem eindeutigen Ergebnis, dass das Einkaufen im Supermarkt dringend seniorenfreundlicher werden muss.</p>
<p>[Quelle: <a href="http://www.seniorensiegel.de" rel="nofollow">www.seniorensiegel.de</a>]</p>

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		<title>Wohnen im Alter</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 21:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Badenwannenlift]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreies Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sicher gehen möchte, im Alter seniorengerecht wohnen zu können, der sollte rechtzeitig damit beginnen, sich um ein geeignetes Alten- oder Pflegeheim zu bemühen. Die Alternative zu diesen Unterbringungen ist das Wohnen Zuhause, doch auch dort wird man früher oder später mit einigen Installationen dafür sorgen müssen, dass man den Alltag als Rentner weiter alleine [...]]]></description>
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<p>Wer sicher gehen möchte, im Alter seniorengerecht wohnen zu können, der sollte rechtzeitig damit beginnen, sich um ein geeignetes Alten- oder Pflegeheim zu bemühen. Die Alternative zu diesen Unterbringungen ist das Wohnen Zuhause, doch auch dort wird man früher oder später mit einigen Installationen dafür sorgen müssen, dass man den Alltag als <a href="http://senioren-blog.info">Rentner</a> weiter alleine meistern kann. Verschiedene Barrieren erschweren das tägliche Leben &#8211; Hindernisse, an die man heute vielleicht noch gar nicht denkt. Je nach Fitness kann es zum Beispiel große Probleme machen, die Treppe hoch- oder herunter zu laufen. Treppenlifte können hier Abhilfe schaffen. Ebenso kann ein <a href="http://www.miomedi.de/gesundheit/gesunde-senioren/alltagshilfen-senioren/badewannenlift/badewannenlift.html">Badewannenlift</a> helfen, später im Bad zurecht zu kommen.</p>
<h2>Diverse Helferlein zur Unterstützung im Alltag</h2>
<p>Natürlich sind viele dieser Anschaffungen mit gewissen Kosten verbunden. Es lohnt sich also, sich rechtzeitig mit der Krankenkasse in Verbindung zu setzen und in Erfahrung zu bringen, ob diese zumindest einen Teil der Kosten übernehmen wird. Über das Internet bekommt man viele solcher Geräte und Helferlein für das Leben im Alter zusätzlich noch zu meist günstigeren Konditionen, als man das vor Ort in einem Geschäft bekäme. Darüber hinaus ist es ein großer Vorteil, dass die meist sperrigen Geräte bequem bis nach Hause geliefert werden. Ein Mausklick, und die Bestellung wird aufgegeben und wenig später schon geliefert.</p>
<h2>Rechtzeitig informieren, es lohnt sich!</h2>
<p>Je nach Gesundheitszustand kommt man im Alter möglicherweise auch mit weniger Hilfen aus. Vielen Senioren reicht es schon, wenn ab und zu einmal jemand nach ihnen sieht und zum Beispiel gemeinsam mit ihnen Einkäufe erledigt oder beim Hausputz behilflich ist. Da man in jungen Jahren jedoch noch nicht absehen kann, was später einmal möglich sein wird, und was nicht, sollte man sich rechtzeitig informieren, was für Kosten hier auf Einen zukommen können und wer dabei behilflich sein kann, diese Kosten zu tragen. Die Alternative wäre die Unterbringung in einem Seniorenwohnheim oder einem speziellen Pflegeheim (je nach Pflegestufe), doch wird diese Möglichkeit meist viel weniger gern gewählt, als auch im hohen Alter noch in den eigenen, bekannten vier Wänden wohnen bleiben zu können. Wenn auch Sie Ihr Zuhause später nicht verlassen möchten, fangen Sie rechtzeitig an vorzusorgen!</p>

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		<title>Partnersuche für Senioren</title>
		<link>http://www.senioren-blog.info/beitrag/partnersuche-fuer-senioren</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 22:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Senioren-Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Senioren haben eine längere Beziehung hinter sich. Ob durch die Tatsache, dass man erkannt hat, dass man sich nach vielen Jahren auseinandergelebt hat oder durch einen schmerzlichen Verlust nach langer Krankheit. Manche fallen zunächst in eine Lethargie, die Neues nur schwer zulässt. Andere flüchten sich in die letzten Arbeitsjahre oder in zeitraubende Hobbies. Hauptsache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
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		</p>
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<p>Viele Senioren haben eine längere Beziehung hinter sich. Ob durch die Tatsache, dass man erkannt hat, dass man sich nach vielen Jahren auseinandergelebt hat oder durch einen schmerzlichen Verlust nach langer Krankheit. Manche fallen zunächst in eine Lethargie, die Neues nur schwer zulässt. Andere flüchten sich in die letzten Arbeitsjahre oder in zeitraubende Hobbies. Hauptsache etwas, dass vom Alleinsein ablenkt. Das Bedürfnis nach Liebe und Zweisamkeit bleibt jedoch bestehen. Doch wo startet sie, die richtige <a href="http://www.parship.de"><strong>Partnersuche für Senioren</strong></a>?</p>
<h2>Partnersuche mit dem Testsieger</h2>
<p><a href="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Senioren-Paar-im-Fruehling.jpg" rel="lightbox[1476]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1482" title="Senioren-Paar-im-Fruehling" src="http://www.senioren-blog.info/wp-content/uploads/Senioren-Paar-im-Fruehling-200x164.jpg" alt="Senioren Paar im Fruehling, Bildrechte  iceteastock - Fotolia.com" width="200" height="164" /></a>Wer sich nicht zutraut im täglichen Leben einen neuen Partner kennenzulernen, weil er an sich zweifelt oder sich noch nicht so weit fühlt, der kann sich professionelle Hilfe im Internet holen. Es gibt mittlerweile zahlreiche Partnerbörsen, die einen mehr oder weniger guten Service bieten. Eine dieser Partnerbörsen, die mit einem einfachen Service locken, ist Parship.de. Im November 2011 von der Stiftung Warentest als Testsieger unter 14 Online-Partnerbörsen ausgezeichnet, macht Parship sehr viel, um auch Senioren eine Möglichkeit zu bieten, über das Internet einen neuen Partner kennenzulernen.</p>
<p>Vertrauen und Diskretion sind bei der Partnersuche sehr wichtig. Gerade im Internet. Die zunächst verlockende Anonymität kann auch gerade das Gegenteil bedeuten. Man offenbart sein Innerstes, seine Gefühle und seine Bedürfnisse einem scheinbar verständnisvollen Menschen. Und plötzlich stellt man fest, dass der vermeintlich Gleichgesinnte nur ein Fakeprofil ist.</p>
<p>Damit man nicht auf solche Betrüger hereinfällt, gibt Parship seinen Mitgliedern umfangreiche Hilfen und Tipps an die Hand. Sowohl für das Erstellen eines eigenen Profils, aber auch für das &#8220;Lesen&#8221; der Partnerprofile. Eine Möglichkeit, sich zumindest zu vergewissern, dass es den Gegenüber gibt, ist der ID-Check. Hierbei identifizieren sich Mitglieder über eine existierende Handynummer.</p>
<h2>Den richtigen Partner finden</h2>
<p>Damit das klappt, bietet Parship eine Partnervermittlung auf Basis eines von Psychologen entwickelten Persönlichkeitstests. Diesen Test kann man kostenlos durchführen wie man auch die Mitgliedschaft kostenlos nutzen kann. So kann jeder ein Profil erstellen, bis zu neun Fotos einstellen und erste Partnervorschläge auf Basis des eigenen Profils erhalten.</p>
<p>Wer den vollen Umfang der Parship-Mitgliedschaft nutzt, der hat vollen Zugriff auf Kommunikationsmöglichkeiten mit anderen Mitgliedern, kann andere Profilfotos sehen, nach Mitglieder in seiner Umgebung suchen und erhält sogar eine Kontaktgarantie. Das bedeutet, dass die Mitgliedschaft um weitere sechs Monate verlängert wird, wenn nach den ersten sechs Monaten als Premium-Mitglied nicht mindestens fünf Kontakte zu anderen Mitgliedern zustande gekommen sind. Die Premium-Mitgliedschaft startet bereits ab 29,90 Euro pro Monat.</p>
<p>Aber funktioniert eine Partnersuche für Senioren überhaupt über das Internet? Laut Parship schon. Im Magazin stellen sich Mitglieder vor, die echte <a href="http://www.parship.de/erfolgsgeschichten/geschichten-50plus.htm"><strong>Erfolgsgeschichten für Menschen über 50 Jahren</strong></a> erleben durften. Das zeigt, dass man auch in der Blüte des reiferen Lebens nicht auf Liebe und Zuneigung eines Partners verzichten muss. Worauf warten Sie also noch? Genießen Sie den nahenden Frühling lieber zu zweit!</p>
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