Wer älter wird, hat mit allerlei Einschränkungen zu kämpfen. Die Gelenke und Knochen wollen nicht mehr so recht und manchmal reicht die Puste einfach nicht mehr aus, um in die geliebte Altbauwohung im 3.Stock hochzusteigen. Zum Glück gibt es viele Helfer für solche Probleme, mechanischer und menschlicher Art. Doch nicht selten scheuen sich Senioren, jede Art von Hilfe selbstbewusst zu beanspruchen oder schämen sich sogar vor den Nachbarn.

Wertschätzung des stummen Helfers

Wer Inspiration zu der Frage braucht, wie man eine Treppe, sei es vor oder im Haus überwinden kann, der sollte sich die Seite von a&p Treppenlifte einmal anschauen. Besonders schön: Hier wird das Thema pragmatisch angegangen und in anschaulichen Einbaubeispielen gezeigt, für welche Treppen die Geräte alles geeignet sind. Und man staunt: Es gibt kaum eine Treppenart, wo die Installation nicht möglich ist.

Auf vergleichbaren Websites wird die Frage nach dem Einbau eines solchen Lifts sogar ein bisschen spielerisch angegangen, denn man kann sogar eine virtuelle Probefahrt im Treppenlift machen. Bei dieser Spielerei kann man sogar die Farbe des Sitzpolsters und die Wandfarbe des Treppenhauses per Mausklick umgestalten kann. Warum sollte so ein hilfreiches und praktisches Gerät auch so stiefmütterlich behandelt werden, wie es meistens der Fall ist? Oft wird es einfach installiert und fast schon verschämt benutzt und es soll sogar Mitmieter geben, die den Lift als Verschandelung des Treppenhauses betrachten. Das hat der Treppenlift und vor allem der Mensch, der ihn benutzt, nicht verdient. Zeigen Sie ihren Mitmietern, dass Sie die Hilfe des Geräts zu schätzen wissen und gestalten sie den fahrenden Stuhl so, dass man sieht dass er regelmäßig benutzt wird und Teil ihres Lebens ist. Dann hat man auch selber vielleicht mehr Spaß an der, wenn auch zugegeben kurzen Fahrt.

Individuelles Gefährt

Menschen verbringen viel Zeit damit ihr Auto zu tunen oder ihre Wohnung einzurichten. Und ein Auto steht völlig selbstverständlich in der Landschaft herum und wird nicht als störend empfunden, einfach weil die Menschen sich an den Anblick gewöhnt haben. So wird es auch allen Bewohnern eines Hauses gehen, in dessen Treppenhaus auf einmal ein Treppenlift installiert ist. Besonders wenn der Benutzer offen damit umgeht und ein wenig humorvoll an die Sache heran geht.

Selbst an Fahrrädern oder anderen Gefährten findet man Gestaltungsversuche wieder, die eine Identifikation erleichtern und den Besitzerstolz zeigen. Warum also nicht den Treppenlift, oder auch den Gehwagen oder die Krücken ein bisschen individualisieren? Ein selbst gehäkeltes Deckchen, ein Kissen mit dem eigenen Namen oder eine kleine Lichterkette oder Christbaumkugel jetzt zur Weihnachtszeit? Und bei der nächsten Fahrt wird sie der Nachbar nicht mehr grimmig anschauen, sondern lächeln.