Wer sicher gehen möchte, im Alter seniorengerecht wohnen zu können, der sollte rechtzeitig damit beginnen, sich um ein geeignetes Alten- oder Pflegeheim zu bemühen. Die Alternative zu diesen Unterbringungen ist das Wohnen Zuhause, doch auch dort wird man früher oder später mit einigen Installationen dafür sorgen müssen, dass man den Alltag als Rentner weiter alleine meistern kann. Verschiedene Barrieren erschweren das tägliche Leben – Hindernisse, an die man heute vielleicht noch gar nicht denkt. Je nach Fitness kann es zum Beispiel große Probleme machen, die Treppe hoch- oder herunter zu laufen. Treppenlifte können hier Abhilfe schaffen. Ebenso kann ein Badewannenlift helfen, später im Bad zurecht zu kommen.

Diverse Helferlein zur Unterstützung im Alltag

Natürlich sind viele dieser Anschaffungen mit gewissen Kosten verbunden. Es lohnt sich also, sich rechtzeitig mit der Krankenkasse in Verbindung zu setzen und in Erfahrung zu bringen, ob diese zumindest einen Teil der Kosten übernehmen wird. Über das Internet bekommt man viele solcher Geräte und Helferlein für das Leben im Alter zusätzlich noch zu meist günstigeren Konditionen, als man das vor Ort in einem Geschäft bekäme. Darüber hinaus ist es ein großer Vorteil, dass die meist sperrigen Geräte bequem bis nach Hause geliefert werden. Ein Mausklick, und die Bestellung wird aufgegeben und wenig später schon geliefert.

Rechtzeitig informieren, es lohnt sich!

Je nach Gesundheitszustand kommt man im Alter möglicherweise auch mit weniger Hilfen aus. Vielen Senioren reicht es schon, wenn ab und zu einmal jemand nach ihnen sieht und zum Beispiel gemeinsam mit ihnen Einkäufe erledigt oder beim Hausputz behilflich ist. Da man in jungen Jahren jedoch noch nicht absehen kann, was später einmal möglich sein wird, und was nicht, sollte man sich rechtzeitig informieren, was für Kosten hier auf Einen zukommen können und wer dabei behilflich sein kann, diese Kosten zu tragen. Die Alternative wäre die Unterbringung in einem Seniorenwohnheim oder einem speziellen Pflegeheim (je nach Pflegestufe), doch wird diese Möglichkeit meist viel weniger gern gewählt, als auch im hohen Alter noch in den eigenen, bekannten vier Wänden wohnen bleiben zu können. Wenn auch Sie Ihr Zuhause später nicht verlassen möchten, fangen Sie rechtzeitig an vorzusorgen!