Einfach ein Glas Wasser auf den Tisch stellen, reicht nicht aus, um im Alter ausreichend mit Nährstoffen versorgt zu werden. Laut einer Untersuchung der Universität Witten-Herdecke essen und trinken Bewohner in Alten- und Seniorenheimen meist zu wenig. Teilweise wird es vergessen oder es wird zu wenig bereit gestellt. Oftmals schmeckt es aber auch einfach nicht, weil im Alter der Geruchs- und Geschmacksinn nachlassen. Eine weitere Studie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung legt offen, dass das Thema Mangelernährung im Alter ein ernstzunehmendes Problem ist, dem dringend Abhilfe verschafft werden muss. Auch die Politikist in der Pflicht und so hat das Bundesministerium für Ernährung und Verbraucherschutz Empfehlungen vorgestellt, um die Ernährung in den Seniorenheimen zu verbessern.

[Quelle: WDR.de]