Das passende Pflegeheim finden
Gerade bei älteren Menschen kommt es häufig vor, dass der Alltag ab einem gewissen Punkt nicht mehr selbstständig bewältigt werden kann. Ohne Hilfe in der…
Gerade bei älteren Menschen kommt es häufig vor, dass der Alltag ab einem gewissen Punkt nicht mehr selbstständig bewältigt werden kann. Ohne Hilfe in der…
Im Dezember 2009 machte in Schleswig-Holstein eine Meldung Schlagzeilen: “ Schulnoten für Pflegeheime „. Der Pflegelotse hatte unterschiedliche Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein untersucht. Dabei lag der Schnitt in SH deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.
Kritiker bemängeln, dass hier oftmals nur die Einhaltung formeller Richtlinien geprüft wird, und es doch wichtiger sei, wie zufrieden die Patienten wirklich sind. Viele sind verunsichert, ob denn die Angehörigen im Heim optimal versorgt werden.
Die deutsche Gesellschaft altert und das sogar ziemlich schnell. Die demographische Entwicklung läuft darauf hinaus, dass der Anteil der Menschen, die 60 Jahre und älter sind, im Jahre 2040 bei ca. 50 % liegen wird, vorausgesetzt, dass die Geburtenrate in Deutschland nicht noch signifikant in absehbarer Zeit steigt.
Wie es dann um die staatliche Rente bestellt wird, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden, man ahnt aber schon, dass hierzu nichts Gutes zu erwarten ist.
Weihnachten ist das Fest der Liebe und das Fest des Schlemmens. Doch nicht jeder hat Grund zur Freude. Vielen Senioren verdirbt das Alleinsein den Appetit und sie haben auch keine Lust mehr, aufwändig für sich zu kochen. Zu wenig Appetit ist aber die Hauptursache für ein massiv unterschätztes Problem: Mangelernährung im Alter.
Die Altenhilfe ist nicht ausreichend auf die steigende Zahl älterer Menschen mit Sehbehinderungen vorbereitet. Dabei gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie den Betroffenen wieder zu mehr Lebensqualität verholfen werden kann, ist im Titelthema „Hilfen bei Sehbehinderungen – für ein ungetrübteres Leben im Alter!“ der gerade erschienen Ausgabe 4/2006 von PRO ALTER zu lesen. In diesem Zusammenhang weist das Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) auf die demografische Entwicklung hin, aufgrund der auch die altersbedingten Augenerkrankungen unausweichlich steigen werden. „Fast die Hälfte aller neuerblindeten Menschen sind über 80 Jahre alt“, so Professor Dr. Norbert Pfeiffer von der Universitäts-Augenklinik in Mainz und zweiter Vizepräsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in PRO ALTER.