KDA: Altenpflege muss sich stärker auf die wachsende Zahl von blinden und sehbehinderten alten Menschen einstellen

Die Altenhilfe ist nicht ausreichend auf die steigende Zahl älterer Menschen mit Sehbehinderungen vorbereitet. Dabei gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie den Betroffenen wieder zu mehr Lebensqualität verholfen werden kann, ist im Titelthema „Hilfen bei Sehbehinderungen – für ein ungetrübteres Leben im Alter!“ der gerade erschienen Ausgabe 4/2006 von PRO ALTER zu lesen. In diesem Zusammenhang weist das Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) auf die demografische Entwicklung hin, aufgrund der auch die altersbedingten Augenerkrankungen unausweichlich steigen werden. „Fast die Hälfte aller neuerblindeten Menschen sind über 80 Jahre alt“, so Professor Dr. Norbert Pfeiffer von der Universitäts-Augenklinik in Mainz und zweiter Vizepräsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in PRO ALTER.

Kaufkraft der Generation 50 Plus

"In den nächsten 10 Jahren werden 100 bis 150 Milliarden Euro an Lebensversicherungen an die Generation 50plus ausbezahlt. Bereits jedes sechste Auto wird von einem Käufer über 60 Jahren (1995 war es jedes zehnte Auto!). Bevorzugt: Komfort- und Luxusklasse. 50 Prozent...